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Börse, 3. November

Aktienmarkt schließt fester - Commerzbank legen fünf Prozent zu

(bo/ddp.djn). Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag fester aus dem Handel gegangen. Der Leitindex DAX stieg um 0,8 Prozent auf 5027 Punkte. Der MDAX legte 4,0 Prozent auf 5726 Zähler zu und der TecDAX stieg um knapp 4,2 Prozent auf 558 Punkte. «Der Markt profitiert zusätzlich von der Zinssenkungsfantasie vor der Sitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag», ergänzte ein Händler. Als Stütze machen Aktienhändler auch den zunehmenden Risikoappetit von Anlegern aus.

Auch die Kurse an der New Yorker Wall Street notierten im frühen
Handel etwas fester. Der Dow-Jones-Index verbesserte sich bis 17.45
Uhr MEZ um 0,1 Prozent auf 9338 Punkte. Der Nasdaq Composite stieg um
0,5 Prozent auf 1729 Zähler.

Der Euro wurde am Abend zu 1,2728 Dollar schwächer gehandelt,
nachdem die Europäische Zentralbank am Nachmittag einen Referenzkurs
von 1,2822 Dollar festgestellt hat.

Stärkster Gewinner im DAX waren Deutsche Post mit einem Plus von
10,4 Prozent auf 9,55 Euro. Infineon stiegen um knapp 10,0 Prozent
auf 2,70 Euro. E.ON legten 7,1 Prozent auf 31,77 Euro zu. Linde
stiegen nach der Vorlage der Dreimonatsbilanz um knapp 6,0 Prozent
auf 69,01 Euro. Auch Commerzbank verteuerten sich trotz der Nutzung
des Rettungspaketes der Bundesregierung um knapp 5,0 Prozent auf 8,85
Euro.

Auf der anderen Seite brachen hingegen Volkswagen um 21,3 Prozent
auf 393,00 Euro ein. Deutsche Börse verloren als zweitstärkster
Verlierer 2,3 Prozent auf 60,57 Euro.

In der zweiten Reihe haussierten Premiere mit einem Plus von 42,0
Prozent auf 2,60 Euro. Arcandor legten 18,9 Prozent auf 2,20 Euro zu.
Auf der anderen Seite fielen Pfleiderer um 4,2 Prozent auf 6,58 Euro.

Im TecDAX waren einmal mehr die Solarwerte gesucht. Allein voran
verteuerten sich Conergy mit einem Plus von 33,6 Prozent auf 5,76
Euro. Q-Cells stiegen um 15,3 Prozent auf 35,18 Euro. Auch Solon,
Repower und Solarworld notierten deutlich fester. Unter Druck standen
hingegen vor allem Singulus mit einem Minus von 2,4 Prozent auf 3,19
Euro.

(rheinmain)


 


 

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