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Börse / 25. April

Aktienmarkt startet fest - ProSieben brechen ein

(bo/ddp.djn). Der deutsche Aktienmarkt ist am Freitag überwiegend mit Kursgewinnen gestartet. Der DAX legte in den ersten Handelsminuten 0,8 Prozent auf 6873 Punkte zu. Der MDAX verbesserte sich um 0,5 Prozent auf 9225 Zähler und der TecDAX stieg um 1,1 Prozent auf 852 Punkte. Kurstreibend wirkten gute Quartalszahlen und günstige Vorgaben aus den USA und Japan. Zudem habe sich das Umfeld mit dem nachgebenden Euro und dem gesunkenen Ölpreis leicht aufgehellt, hieß es.

An der New Yorker Wall Street waren die Aktienkurse am Donnerstag mit freundlicher Tendenz aus dem Handel gegangen. Der Dow-Jones-Index beendete die Sitzung beim Stand von 12 849 Punkten und damit um 0,7 Prozent höher als am Vortag. Der Nasdaq Composite legte um 1,0 Prozent auf 2429 Zähler zu. Schon im frühen Handel war der Markt von überraschend gut ausgefallenen Arbeitsmarktdaten gestützt worden.

Der Euro notierte am Morgen erneut schwächer gegenüber dem Dollar. Die Einheitswährung notierte gegen 9.15 Uhr bei 1,5622 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte am Donnerstagmittag noch einen Referenzkurs von 1,5769 Dollar festgestellt.

Im DAX setzten sich Lufthansa an die Spitze der Gewinner. Nach guten Quartalszahlen stieg die Aktie um 1,8 Prozent auf 17,69 Euro. Gesucht waren auch BMW und Bayer. MAN gewannen nach Vorlage guter Zahlen zum Handelsstart zwei Prozent, drehten nach wenigen Minuten aber ins Minus. Am Schluss des Leitindexes lagen BASF und Volkswagen, die am Tag nach den Hauptversammlungen und dem damit verbundenen Dividendenabschlag 3,4 beziehungsweise 2,6 Prozent schwächer als am Vortag notierten.

In der zweiten Reihe brach die Aktie von ProSiebenSat.1 ein. Nach schwachen Erstquartalszahlen verlor die Aktie 26 Prozent auf 10,00 Euro. Gesucht waren dagegen SGL Carbon, die um 4,2 Prozent auf 42,45 Euro stiegen. Arques verbesserten sich um 3,2 Prozent auf 9,12 Euro.

Im TecDAX stiegen QSC um 3,8 Prozent auf 2,69 Euro. Gesucht waren daneben vor allem Werte aus dem Bereich der alternativen Energien. Schwächster Wert waren Drägerwerk mit einem Minus von 1,4 Prozent auf 42,80 Euro.

(rheinmain)


 


 

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