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Frauenquote: Nur jeder sechste Unternehmensentscheider glaubt an positive Auswirkungen für das eigene Unternehmen

Frauenquote

Nur jeder sechste Unternehmensentscheider glaubt an positive Auswirkungen für das eigene Unternehmen

Nur rund jeder sechste (18 Prozent) Unternehmensentscheider in Deutschland ist der Meinung, dass eine gesetzlich verankerte Frauenquote auf Führungsebene positive Auswirkungen auf das eigene Unternehmen hätte. Bei den Frauen sind es immerhin 27 Prozent. Rund jeder Siebte (15 Prozent) glaubt an einen negativen Effekt für die eigene Firma.  mehr…
Berufstätige haben keine Angst vor der Digitalisierung

Bitkom e.V.

Berufstätige haben keine Angst vor der Digitalisierung

Die Digitalisierung der Arbeitswelt führt für die große Mehrheit der Berufstätigen nicht zu einer stärkeren Sorge um den Verlust ihres Arbeitsplatzes. Acht von zehn Beschäftigten (83 Prozent) sehen ihren eigenen Job durch den verstärkten Einsatz von Computern, Software oder Robotern nicht bedroht. Unter den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren ist der Anteil mit 86 Prozent sogar noch etwas höher. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Die Digitalisierung verändert unsere Wirtschaft und unsere Arbeitswelt grundlegend. Computer und Internet sind inzwischen wichtiger Bestandteil vieler Berufe und nehmen uns Routineaufgaben ab“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Die Digitalisierung ermöglicht völlig neue Geschäftsmodelle und es entsteht eine Vielzahl neuer Jobs.“  mehr…
Oliver Kienapfel

Marketing und Bildung

Interview mit Oliver Kienapfel: „Mit Marketing und Kommunikation ist das so eine Sache“

„Mit Marketing und Kommunikation ist das so eine Sache. Wohin geht die Reise, entsprechen die Agenturen noch dem, was deren Kunden heute erwarten? Und wenn man fachspezifische Inhalte noch vermitteln und weitergeben möchte, fehlt es oft an wirklichem und ganzheitlichem Mehrwert“, sagt Oliver Kienapfel, Initiator und Mitbegründer des Zentrums für innovatives Marketing Berlin Brandenburg, ZIM-BB, im Gespräch mit Business-on.de-Geschäftsführer Christian Weis.  mehr…
IHKs in Nordrhein-Westfalen ehren ihre Besten

Bestenehrung

IHKs in Nordrhein-Westfalen ehren ihre Besten

„Neue Umlaufbahnen“: Unter diesem Motto lud die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund die besten Auszubildenden Nordrhein-Westfalens zur Landesbestenehrung in die Westfalenhallen Dortmund ein. 242 Landesbeste aus 121 Berufen betraten über den roten Teppich die Bühne und wurden für ihre außergewöhnlichen Leistungen von IHK-Vizepräsident Christian Zurbrüggen und Hauptgeschäftsführer Reinhard Schulz mit einem geflügeltem Nashorn, dem Wappentier des Konzerthauses Dortmund - der Philharmonie Westfalens - geehrt. 71.594 junge Menschen haben ihre IHK-Abschlussprüfung in Nordrhein-Westfalen bestanden, 3.886 erreichten dabei die Traumnote „sehr gut“, unter denen es wiederum Bestleistungen gibt.  mehr…
Die gamescom 2014 macht die digitale Entwicklung und Vernetzung der Gesellschaft erlebbar wie nie zuvor.

Gamescom 2014

Spielend den digitalen Wandel gestalten

Die gamescom 2014 macht die digitale Entwicklung und Vernetzung der Gesellschaft erlebbar wie nie zuvor. So lautete am Mittwoch das einhellige Fazit der Gäste des traditionellen Eröffnungsrundganges, zu dem BIU-Geschäftsführer Maximilian Schenk gemeinsam mit dem Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters auf der weltweit größten Messe für digitale Spiele begrüßte. "Für die Stadt Köln ist die gamescom ein Gewinn und von wirtschaftlich großer Bedeutung", sagte Roters. Sichtlich vergnügt verschafften sich die Teilnehmer, unter ihnen Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Angelica Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, einen persönlichen Eindruck von den neuesten digitalen Trends.  mehr…
LAG Baden-Württemberg weicht von der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes ab

Rechtsprechung

Immer wieder ein Thema: Befristung eines Arbeitsvertrages

Immer wieder ist die Frage einer sachgrundlosen Befristung eines Arbeitsvertrages nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz Gegenstand von Rechtsstreitigkeiten und Unstimmigkeiten zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Gemäß § 14 Abs. 2 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes ist die sachgrundlose Befristung eines Arbeitsvertrages nicht zulässig, wenn mit demselben Arbeitgeber bereits zuvor ein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat.  mehr…