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Altersvorsorge

Mit Mitte 40 sollten Sparer Bilanz ziehen

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Spätestens mit Mitte 40 sollten Sparer eine Bestandsaufnahme bei der Altersvorsorge machen. Dazu rät die Aktion "Finanzwissen für alle" der Fondsgesellschaften.

Denn in diesem Alter haben die meisten mehr als die Hälfte auf ihrem Weg bis zum Ruhestand zurückgelegt. Anhand der jährlichen Renteninformation und privater Vorsorgeverträge ist zu erkennen, ob sie mit dem bis dahin angesparten Polster im Zeitplan liegen.

Mit Hilfe der Renteninformation lässt sich zum Beispiel herausfinden, wie hoch die gesetzliche Rente ausfallen wird. Sparer können mit dieser Zahl ihre sogenannte Rentenlücke errechnen und gegebenenfalls noch rechtzeitig die private Zusatzvorsorge aufstocken. So stellen sie sicher, dass sie ihren Lebensstandard auch im Ruhestand aufrechterhalten können.

Außerdem haben sich mit Mitte 40 im Vergleich zum Berufseinstieg die Lebensumstände und Bedürfnisse in der Regel verändert - das erfordert auch Anpassungen bei der Vorsorge. Sparer sollten zum Beispiel den Anlagehorizont und ihre Risikoneigung auf den Prüfstand stellen. Mit zunehmendem Alter spielt etwa Sicherheit eine größere Rolle. Ältere sollten daher Schritt für Schritt den Aktienanteil am Ersparten verringern. Denn sie haben bis zum Ruhestand weniger Zeit, um ein Auf und Ab an den Märkten auszugleichen.

Ausführliche Informationen zum richtigen Sparmix und Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet die Initiative "Investmentfonds. Nur für alle." unter www.nur-fuer-alle.de.

(ots/ Investmentfonds. Nur für alle.)



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Bild Nr. 1 © Wirtschaftsagentur


 

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