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  • 09.03.2016, 13:03 Uhr
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Anlageformen

Wertvolle Tipps für den Handel mit binären Optionen

Die binären Optionen zählen zu den alternativen Anlageformen mit hohem Risiko. Sie ermöglichen Kleinanlegern eine gute Rendite. Allerdings ist dafür großes Finanzwissen nötig.

Eine schnelle Jagd nach dem Geld funktioniert nur bedingt, auch wenn die Funktionsweise dieser Optionen unkompliziert ist. Bei den digitalen Optionen kauft der Nutzer mit seinem Geld keine Aktien, sondern tippt auf die Kursentwicklung der Börse. Es handelt sich um Finanzwetten mit einer 50:50 Chance. Sichere Kursprognosen sind auf den Finanzmärkten nicht möglich. Selbst mit der perfekten Software lassen sich keine hundertprozentig sicheren Voraussagen treffen.

Tipps für binäre Optionen

Verbraucher sollten nicht ihr komplettes Geld in binäre Optionen stecken, sondern es breit streuen und die Risiken abwägen. Da die Anleger bei den binären Optionen auf den steigenden oder sinkenden Kurs eines Rohstoffs oder einer Aktie wetten, sollten sie im Vorfeld Informationen über die Marktentwicklung einholen und den Verlauf der Aktie beobachten. Ein Indiz für einen fallenden Aktienmarkt ist ein steigender Goldpreis.

Auch die Preisentwicklung der Rohstoffe hat eine Kursveränderung nach oben oder unten zur Folge. Wenn der Preis für Rohöl steigt, sinken die Aktienkurse von Unternehmen, die vom Öl abhängen. Diese und andere Regelmäßigkeiten auf der Börse helfen Verbrauchern, mit binären Optionen erfolgreich zu sein.

Die binären Optionen lassen sich über verschiedene Zeiträume abschließen. Von wenigen Minuten, über Stunden, bis zum Ende des Börsentages oder mehrere Tagen, mit der Laufzeit lassen sich die Risiken, die bei schwankungsintensiven Märkten bestehen, besser kontrollieren. Mittlere und kleine Markteilnehmer sind in der Regel keinen extremen Kursentwicklungen unterlegen. Das heißt, bei ihnen steigt und fällt der Kurs länger und langsamer. Gei großen Unternehmen und Konzernen treten extreme Schwankungen über einen kurzen Zeitraum häufiger auf.

Börsenexperten haben festgestellt, dass nach zwei Tagen sinkenden Kurses, die Aktien am dritten Tag weiter fallen. In der Regel dauert eine negative Börsenphase rund drei Monate. Anschließend folgt ein positiver Bärenmarkt. Wer die Börse in den letzten Tagen beobachtet hat, kann bessere Prognosen für die Zukunft abgeben.

Aufgrund der genannten Börsenregeln ist es ratsam, wenn die Verbraucher binäre Optionen über einen kurzen Zeitraum abschließen, da negative Ergebnisse in diesen Fällen weniger vorkommen.

Um Verluste gering zu halten, können Anleger durch die Early Closure Funktion die Option vor dem Ende der Laufzeit schließen oder mithilfe der Roll-Over Funktion die Laufzeit der Option verlängern.

Weiterhin sollten Anleger auf die folgenden Punkte achten:

- Pro Option sollten Verbraucher mit maximal fünf Prozent des zur Verfügung stehenden Kapitals handeln.
- Anleger sollten nicht mehr als zwei Trades gleichzeitig durchführen.
- Bei Rohstoffen ist es empfehlenswert die Option eines ganzen Börsentages auszuwählen.
- Binäre Optionen sollten als reines Zusatzgeschäft angesehen werden.

Anbieter für binäre Optionen finden

Um mit binären Optionen handeln zu können, müssen Nutzer einen Broker auswählen. Jeder Anbieter hat andere Konditionen und verlangt unterschiedliche Kosten. Verbraucher sollten im Internet einen Vergleich durchführen, um einen seriösen Anbieter zu finden. Die besten Broker für binäre Optionen gibt es auf binaeroptionen.de. Dort können die Anleger sich einen Anbieter auswählen, der ihren Bedürfnissen entspricht und sicher sein, dass dieser Broker reguliert ist und nicht betrügt.

Grundsätzlich sind Anbieter, die eine Mindesteinzahlung verlangen nur für Risikofreudige und Börsenkenner geeignet. Anfänger sollten sich einen Broker aussuchen, der binäre Optionen zu einem geringen Preis, wie fünf oder 10 Euro anbietet.

Alle Broker verlangen eine Provision. Sie stellt bei der Wahl einen wichtigen Punkt dar. Je niedriger diese ist, desto vorteilhafter wirkt sich das auf Verbraucher aus. Sie erhalten dadurch eine höhere Rendite.

Von Angeboten, die mit cleverer Software und Gewinngarantien werben, sollten Verbraucher Abstand halten. Wie welt.de berichtet, sind die beworbenen Finanzprogramme eine reine Abzocke. Besonders, wenn sie ihren Sitz im Ausland haben und Anleger per Spammail auf diese Angebote aufmerksam gemacht wurden. Keine Software kann die Trends errechnen und Versprechungen vom schnellen Geld enden meistens mit Enttäuschungen.

(Redaktion)


 


 

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