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April in Hessen zu warm und zu trocken

(dapd). Der April ist in diesem Jahr deutlich wärmer und trockener ausgefallen als in diesem Monat üblich.

Nach einer am Donnerstag veröffentlichten Bilanz des Deutschen Wetterdiensts wurde eine mittlere Temperatur von 12,0 Grad registriert. Das liegt um fast 5 Grad höher als der vieljährige Durchschnittswert des Aprils in Hessen von 7,5 Grad. Auch die Sonnenscheindauer war mit 245 Stunden sehr viel höher als der Schnitt von 148 Stunden.

Die Niederschlagsmenge lag dagegen mit 21 Liter pro Quadratmeter deutlich unter dem langjährigen Landesdurchschnitt von 59 Litern. Die Trockenheit verursachte den Angaben zufolge in Hessen einige Wald- und Grasbrände. Als Beispiele wurden Feuer am Karsamstag, 23. April, bei Ronshausen in der Nähe von Bebra und am Ostermontag, 25. April, bei Weilburg in Westhessen genannt.

Gerhard Kneier

(dapd )


 


 

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