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  • 13.02.2015, 11:04 Uhr
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Arbeitsmarkt

Professionell in die Selbständigkeit

Der Arbeitsmarkt ist in den letzten Jahren flexibler geworden – vor allem in der Medien- und Kreativbranche sind Freelancer und neugegründete Start-Ups an der Tagesordnung. Eine Entwicklung, die bei vielen Angestellten den Wunsch nach dem selbstbestimmten Berufsleben eines Selbstständigen weckt.

Doch sollte der Schritt in die Selbständigkeit gut überlegt sein, denn die beruflichen Freiheiten bringen auch Risiken mit sich. Mit welchen Schwierigkeiten Unternehmensgründer zu kämpfen haben und wie man sich trotz der Risiken am Markt behaupten kann, haben wir bereits in einem früheren Artikel ausführlich dargestellt.

Wer sich trotz eventueller Widrigkeiten dafür entscheidet, den ersten Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, der findet im Folgenden einige hilfreiche Tipps, wie man trotz geringer finanzieller Mittel eine professionelle Außenwirkung erzielt. Auf diese Art kommen Sie leichter zu potentiellen Kunden oder Geschäftspartnern in Kontakt.

Visitenkarten und Geschäftspapier für Messen und Verträge

Auch wenn heutzutage die meisten Freelancer und Firmengründer für ihre Arbeit nicht mehr als Notebook, Tablet und Smartphone brauchen, sollte die Wirkung von Visitenkarten und Briefpapier im Corporate Design nicht unterschätzt werden. Es ist wichtig, potenziellen Kunden und Geschäftspartnern auf Messen und Tagungen etwas in die Hand drücken zu können. Und auch erste Verträge machen sich auf Papier mit Firmenlogo wesentlich besser.

Nun stehen den meisten Firmengründern zunächst nur sehr begrenzte Mittel zur Verfügung. Doch das heißt nicht, dass sie auch an der Qualität sparen müssen. Bei Online-Druckereien wie Xposeprint findet man zahlreiche Angebote für Visitenkarten, Briefpapier, Broschüren und andere Werbemittel. Dort kann man in der Regel nicht nur aus vorgefertigten Designs wählen, sondern auch eigene Entwürfe hochladen, die man dann anpasst und drucken lässt. Die meisten entsprechenden Dienstleister bieten Ihnen ihre Printprodukte auch in geringen Mengen von 50 bis 100 Stück an. So müssen sich auch junge Firmengründer nicht in Unkosten stürzen, um mit einer hochwertigen Visitenkarte zu überzeugen.

Homepage im Corporate Design

Ein wesentliches Standbein eines jeden Unternehmens ist selbstverständlich seine Website. Daher sollte man sich bewusst mit der Gestaltung der eigenen Internetseite auseinandersetzen – und bei der Umsetzung im Zweifelsfall Profis beauftragen. Zwar werben viele Anbieter mit Baukasten-Systemen, die angeblich auch Laien eine professionelle Homepageerstellung ermöglichen – doch sieht man diese Baukastenerstellung den meisten solcher Seiten deutlich an. Und da die Homepage sozusagen die virtuelle Visitenkarte darstellt, sollte man hier nicht aus Kostengründen Kompromisse eingehen.

Idealerweise gibt es von vorneherein ein Firmenlogo, auf das ein Corporate Design aufbauen kann. Das spiegelt sich dann wiederum in Visitenkarten, Briefpapier und Homepage wider. So schafft man nicht nur eine professionelle Außenwirkung, sondern sorgt außerdem für einen hohen Wiedererkennungswert. Der ist besonders in den ersten Jahren wichtig, aber auch bei etablierten Marken Gold wert, verstärkt er doch dauerhaft die Kundenbindung.

Bildrechte: Flickr Businessmen shaking hands reynermedia CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

(Redaktion)


 


 

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