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Ardi Goldman gründet Frankfurter Initiative für Urbanität

Ist der Frankfurter Ironman gefährdet? Warum muss der Frankfurter Weihnachtsmarkt schon um 21.00 Uhr schließen? Wie lange noch wird das Museumsuferfest in gewohnter Form stattfinden können? Diese aktuellen Fragen und Probleme veranlassten Investor Ardi Goldman die „Frankfurter Initiative für Urbanität“ ins Leben zu rufen. Mit dieser Initiative setzt er sich dafür ein, dass Frankfurt am Main ein attraktiver Austragungsort für Großveranstaltungen bleibt.

Denn immer wieder gibt es Diskussionen um die Vereinbarkeit von Urbanität und Wohnnutzung in der Großstadt Frankfurt am Main. Goldman hat bereits zahlreiche Frankfurter Persönlichkeiten dazu bewegt, die Initiative zu unterstützen. Dazu gehören Vertreter kultureller Einrichtungen und Frankfurter Verlage sowie von Karnevalvereinen, Rechtsanwälte, Unternehmer und Veranstalter. Unterstützt wird die Initiative auch von Wirtschaftsdezernent Boris Rhein. Weitere Befürworter können sich auf der Website www.urbanitaet-frankfurt.de registrieren.

Urbanität steht für kulturelle Vielfalt, Kreativität und ein lebhaftes Stadtbild. Heute zieht es die Menschen wieder in die Stadt, neue Lebensstile prägen das urbane Leben. Die Stadt wird zum Inbegriff für soziales Miteinander.

„Nur wenn wir die Großveranstaltungen in der Innenstadt erhalten, sichern wir das kulturelle, vielseitige Stadtbild, für das Frankfurt bekannt ist“, sagt Ardi Goldman. Die Initiative setzt sich dafür ein, dass der öffentliche Raum der Stadt ein Ort der Begegnung bleibt.

Sie macht sich stark dafür, dass qualitativ hochwertige und alteingesessene Feste und Events nicht durch Klagen von Einzelpersonen gestört oder gar zu Fall gebracht werden.

„Gerade Großveranstaltungen wie der Weihnachtsmarkt, das Museumsuferfest und der Ironman tragen erheblich zum charakteristischen Flair Frankfurts bei. Für einige wenige direkte Anwohner stellen die Veranstaltungen jedoch eine Einbuße ihrer gewohnten Lebensqualität dar“, sagt Goldman.

Die Initiative will zwischen dem Interesse der Öffentlichkeit und dem Ruhebedürfnis der betroffenen Anwohner einen angemessenen Ausgleich finden und die Urbanität in der Stadt erhalten.

Goldman hat bisher folgende Mitglieder für die Initiative gewonnen: Dieter Buroch (Geschäftsführer Künstlerhaus Mousonturm), Kurt Denk (Geschäftsführer Xdream Sports & Event GmbH), Jan-Peter Eichhorn (Herausgeber Journal Frankfurt), Klaus Fischer (Vorsitzender Großer Rat der Karnevalvereine Frankfurt am Main e.V.), Peter Fischer (Präsident Eintracht Frankfurt), Claus Helmer (Direktor „Die Komödie“ Frankfurt am Main), Rechtsanwalt Dr. Nikolaus Hensel, Michael Loulakis (Kunstmäzen), Jens- Marten Schwass (Direktor Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt) , Dr. Joachim Unseld (Leitung Frankfurter Verlagsanstalt) sowie Steffen Ball, Inhaber der Kommunikations-Agentur BALL : COM Communications Company GmbH.

Mehr Informationen zur Initiative im Internet unter
www.urbanitaet-frankfurt.de.

Dort können sich auch alle Bürger in eine Unterstützer-Liste eintragen.

Quelle: Goldman

(rheinmain)


 


 

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