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Extremismus

Rhein sieht Prävention als Aufgabe des Verfassungsschutzes

(bo/dapd-hes). Der hessische Innenminister Boris Rhein (CDU) schreibt dem Verfassungsschutz eine wichtige Aufgabe bei der Prävention extremistischer Karrieren zu.

Beim Herbstgespräch des Landesamts für Verfassungsschutz und des Innenministeriums am Dienstagabend in Wiesbaden bezeichnete der Minister es "geradezu als ein Muss", dass sich die Mitarbeiter auch um diese Aufgabe kümmerten. Es sei sinnvoller, extremistische Entwicklungen zu verhindern, als später vor viel größere Probleme gestellt zu werden.

"Mir ist es lieber zu agieren, als nur zu reagieren", fügte Rhein hinzu. Der Verfassungsschutz verfüge über hochspezialisierte Experten. Er halte es für "richtig und wichtig", dass sie ihr Wissen zur Verfügung stellten. Je mehr Bürger in die Lage versetzt würden, extremistische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, desto besser. Dabei halte er es auch für "exakt den richtigen Weg", dass die Verfassungsschützer für Beratungen in die Schulen gingen, betonte der Minister. Allerdings dürfe das Kerngeschäft der Behörde, das Sammeln von Informationen, nicht unter der Präventionsaufgabe leiden.

(dapd )


 


 

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