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Aus- und Weiterbildung

Es gibt so viele Bildungsangebote wie nie

Der Standort Deutschland lebt von der hohen beruflichen Qualifikation der hier arbeitenden Menschen. Die berufliche Erstausbildung junger Menschen und die gezielte Weiterbildung der Mitarbeiter gehören zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren eines Unternehmens.

Berufliche Fort- und Weiterbildung, der Erwerb von qualifizierenden Berufsabschlüssen, aber auch das in Anspruch nehmen von Coachings in beruflichen oder persönlichen Problemlagen sind mittlerweile zum festen Bestandteil des Arbeitslebens geworden. Lebenslanges Lernen und das Interesse an beruflicher Weiterbildung wird von Mitarbeitern erwartet. Doch wie wird dieser Anspruch im Arbeitsalltag umgesetzt? Theoriebeladene Seminare oder Vorträge, die mit der Arbeitswirklichkeit nur selten was zu tun haben, sind sicherlich nicht mehr der aktuellste Stand. Bundesweit gibt es inzwischen wirkliche Alternativen: Ein breit gefächertes Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten, entwickelt von Praktikern für Praktiker, welches sich stets an den realen Anforderungen des Arbeitsmarktes orientiert. Was kommt nach der Berufsausbildung? Wie kann ich in meinem Job noch besser durchstarten? Welche Karriere strebe ich an – und welchen Abschluss brauche ich dafür? Wahrscheinlich stellt sich jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer irgendwann im Berufsleben diese Fragen. Manchmal noch während der Erstausbildung, ganz sicher aber nach einigen Jahren Berufstätigkeit. Und dabei steht fest: Weiterbildung ist der Schlüssel zu Aufstieg und Erfolg im Berufsleben. Zur Weiterbildung gehören berufliche Maßnahmen, wie Lehrgänge, Umschulungen und Meisterkurse, genauso wie Sprachunterricht, das Nachholen von Schulabschlüssen oder freizeitorientierte Bildungsangebote. Und, was viele nicht wissen: Für viele Weiterbildungen gibt es die Möglichkeit einer staatlichen Förderung. Weiterbildung umfasst dabei drei Arten von Bildungsangeboten: die allgemeine und politische Weiterbildung, die berufliche Weiterbildung und die Weiterbildung an Hochschulen.

Allgemeine und politische Weiterbildung

Zur allgemeinen Weiterbildung zählen Weiterbildungsangebote, die nicht direkt berufsbezogen sind wie beispielsweise Sprachkurse, Kurse zu Medienkompetenz oder Teamfähigkeit. Oft spricht man auch von „Schlüsselkompetenzen“. Die Schlüsselkompetenzen sind für Beruf und Arbeitswelt besonders wichtig. Denn viele Arbeitnehmer arbeiten heute in Teams; wer sich selbstständig gemacht hat oder in einer leitenden Position ist, muss Mitarbeiter führen und motivieren können. Berufliche Weiterbildung Die berufliche Weiterbildung ist das klassische Feld für Kurse zur Vertiefung oder Ergänzung beruflicher Kenntnisse. Was früher als Fortbildung bezeichnet wurde, ist heute nach Sozialgesetzbuch III eine Weiterbildung. In der Praxis unterscheidet man zusätzlich zwischen Umschulung, Aufstiegsfortbildung und Anpassungsfortbildung. Weiterbildung an Hochschulen Wer ein Hochschulstudium abgeschlossenen hat, kann durch Weiterbildungen das erworbene Wissen auf dem neuesten Stand halten. Die Weiterbildung an Hochschulen richtet sich aber nicht nur an Hochschulabsolventinnen und -absolventen, sondern auch an diejenigen, die sich ohne Studium – etwa zur beruflichen Weiterentwicklung – mit den wissenschaftlichen Ergebnissen und Verfahren vertraut machen wollen. Ein Beispiel für einen solchen Weg ist das IT-Weiterbildungssystem, in dem der Weg vom Azubi bis zum Hochschulabschluss mit einem Master vorgesehen ist. Der aktuelle Berufsbildungsbericht 2015 der Bundesregierung zeigt darüber hinaus: Das duale System der beruflichen Bildung ist nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft. Für mehr als 500.000 junge Menschen ist es der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit in der Europäischen Union. Zudem geht aus dem Bericht hervor, dass sich die Lage am Arbeitsmarkt für die Jugendlichen leicht verbessert hat. Im Ausbildungsjahr 2013/2014 wurden 522.200 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Dies entspricht zwar einem leichten Rückgang um 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, der Rückgang hat sich aber im Vergleich zum Berufsbildungsbericht 2014 verringert. Damals betrug er minus 3,7 Prozent. Der Rückgang bei den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen hat mehrere Ursachen. Er ist zurückzuführen auf die demografische Entwicklung, eine gestiegene Studierneigung, aber auch auf die zunehmenden Schwierigkeiten der Unternehmen, offene Ausbildungsplätze zu besetzen. Die Zahl der gemeldeten unbesetzten betrieblichen Ausbildungsstellen erreichte mit 37.100 im langjährigen Vergleich einen neuen Höchststand. Dem standen 20.900 unversorgte Bewerberinnen und Bewerber gegenüber. Das liegt auch daran, dass Jugendliche nicht immer die richtigen Vorstellungen über bestimmte Berufe haben und dass Betriebe neu über die Attraktivität ihrer Ausbildung nachdenken müssen. „Der Ausbildungsmarkt hat sich aus Sicht der Jugendlichen leicht verbessert und bietet ihnen so viele Chancen wie nie zuvor“, sagte Bundesministerin Johanna Wanka bei der Vorstellung des Berichts. „Dennoch gilt: Wir müssen die gesellschaftliche Wertschätzung der dualen Ausbildung wieder erhöhen. Die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung muss in den Köpfen ankommen“. Für die Bundesregierung hat die Stärkung der dualen Berufsausbildung hohe politische Priorität. Dafür steht die „Allianz für Aus- und Weiterbildung 2015 bis 2018“ mit den Ländern, der Wirtschaft, den Gewerkschaften und der Bundesagentur für Arbeit.

Deutschlands älteste BWL-Uni kennenlernen

Die HHL Leipzig Graduate School of Management bietet seit 2014 ihre berufsbegleitenden Masterstudiengänge (M.Sc. und MBA) auch in der Domstadt an. Interessierte sind herzlich zum HHL Themenabend am 15. Oktober 2015 ab 18.45 Uhr Im Mediapark 4c in Köln eingeladen. Mit einem Vortrag zum Thema „Private Equity“ gibt Finanz-Professor Dr. Bernhard Schwetzler einen Einblick in die Lehr- und Unterrichtsmethoden an der HHL. Ein Vortrag zum Thema „Private Equity“ gibt Einblick in die Unterrichtsmethoden an der HHL. Mitarbeiter, Studenten und Alumni der HHL stehen zudem für Fragen rund um die Programminhalte, Karriereperspektiven sowie Zulassungsvoraussetzungen, den Bewerbungsprozess und Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Teilzeit-MBA-Studentin Hilke Schwans, die als Kaufmännische Leiterin bei SAB Bröckskes, einem der weltweit führenden Kabelhersteller, tätig ist, sagt: „Die HHL gehört zu den Top-3 Business Schools in Deutschland. Hier zahlt sich ein Studium aus.“ Weitere Informationen und Anmeldungen zum HHL Themenabend: [email protected] oder unter www.hhl.de/events

Digitale Bildung: Chance für Schule und Wirtschaft

In Kooperation mit den Industrie- und Handelskammern sowie den Ministerialbeauftragten der Realschulen der Metropolregion Nürnberg und dem Bayerischen Realschullehrerverband veranstaltet die eCademy GmbH im Herbst 2015 den Ersten Realschullehrer- und Ausbilderkongress der Metropolregion Nürnberg. Digitale Medien sind in der beruflichen Bildung von großer Bedeutung. Das Programm ist durchweg hochkarätig besetzt. Neben Expertenvorträgen geht es in interaktiven Workshops vor allem um wichtige Fragen rund um das Thema „Digitale Bildung: Chance und Herausforderung für Schule & Wirtschaft!“. Es wird gezeigt, wie die Potenziale digital gestützter Lernprozesse in Schule und Ausbildung vollends ausgeschöpft werden können. Der Kongress am 18. November 2015 mit rund 400 Teilnehmern aus Schulen und Unternehmen schafft mit Expertenvorträgen, Workshops und einer begleitenden Fachausstellung eine herausragende Plattform, auf der Realschullehrer und Ausbilder sich aktiv über den Einfluss digitaler Medien auf den Übergang von der Schule zum Beruf austauschen können. Digitale Medien sind in der beruflichen Bildung von großer Bedeutung. Sie schaffen eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis, ermöglichen nicht nur ein zeit-, sondern vor allem auch ein ortsunabhängiges Lernen und steigern so deutlich die Lernmotivation. Gerade Jugendliche müssen daher bereits in der Schule eine fundierte Ausbildung im digitalen Bereich erfahren. „In unserer digitalisierten Gesellschaft befinden sich die Anforderungen an die schulische und berufliche Ausbildung der Jugendlichen im stetigen Wandel. Neue Technologien und die sozialen Medien verändern das Lernverhalten, eröffnen aber auch viele neue Möglichkeiten“, sagt Heribert Trunk, Präsident der IHK für Oberfranken Bayreuth. Der Workshop „eCademy Starter: Fachliche Ausbildungsreife für technische und kaufmännische Berufe“ zielt darauf ab zu zeigen, wie sich Grundlagenwissen in den zentralen Schulfächern Mathematik, Deutsch, Englisch sowie die Sozialkompetenz aufbessern lassen, um so mangelnder Ausbildungsreife der Schulabgänger entgegenzuwirken und sie auf die Anforderungen der betrieblichen Ausbildung vorzubereiten. Weitere Infos unter www.ecademy.com.de

Management-Studium im Herzen Kölns

Praxiserfahrung, Auslandsaufenthalte und Fremdsprachenkenntnisse sind heute beim Jobeinstieg gefragter denn je. Viele junge Menschen suchen deshalb gezielt nach einem Studium, das alles verbindet, ob Vollzeit oder berufsbegleitend. Die International School of Management (ISM) macht seit 25 Jahren in praxisnahen und international ausgerichteten Programmen fit für eine Karriere in der globalen Wirtschaft. Seit 2014 hat die private und staatlich anerkannte Hochschule auch einen Campus im Kölner MediaPark. Mit ihrem Studienangebot richtet sich die ISM auch gezielt an Arbeitnehmer, die sich parallel zum Job weiterbilden und ihre Karrierechancen verbessern wollen. In den Programmen B.A. Business Administration und M.A. Management werden in Blockphasen und am Wochenende Managementwissen und Sprachen gelehrt. Je nach Spezialisierung qualifizieren sich die Studierenden zusätzlich für eine Laufbahn etwa in den Bereichen Finanzen, Marketing, Vertrieb, Tourismus oder Logistik. „Neu Erlerntes direkt in der Praxis anwenden, Zusammenhänge besser verstehen, schnellere Aufstiegschancen – das spricht für immer mehr Interessenten für ein berufsbegleitendes Studium“, erklärt ISM-Präsident Prof. Dr. Böckenholt. Kurzfristige Weiterbildungen für Fach- und Führungskräfte bietet die ISM Köln mit ihren Hochschulzertifikaten an. Branchenspezifisch und individuell auf das Unternehmen zugeschnitten, werden fachliche Inhalte in allen Bereichen der BWL vermittelt. „Für Unternehmen sind die Zertifikate besonders attraktiv, weil wir in der Gestaltung sehr flexibel sind – sowohl räumlich als auch mit Bezug auf Themen und Ablauf“, erklärt Böckenholt. Informationen unter www.ism.de

Wenn die Prüfung wackelt – Hilfen in der Ausbildung

Bei Problemen in der Ausbildung kann ein Auszubildender an den ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) teilnehmen. Die Teilnahme an diesem Programm ist sowohl für den Auszubildenden als auch für den Ausbildungsbetrieb kostenlos, da es von der Arbeitsagentur gefördert wird. Entsprechende Termine werden mit dem Auszubildenden individuell vereinbart. Pro Woche finden mindestens 3 Unterrichtsstunden, in der Regel außerhalb der Schul- und Arbeitszeit, statt. Mit Hilfe von gezieltem Stützund Förderunterricht in kleinen Gruppen werden schulische Probleme bewältigt, aktuelle Unterrichtsinhalte vertieft, fachliche Fragen beantwortet und Sprachkompetenzen erweitert. Die Akademie „lernen bohlscheid“, der Spezialist für kaufmännische Umschulungen und Weiterbildungen am Hansaring in Köln, hat nicht nur eine jahrelange Erfahrung im Bereich der ausbildungsbegleitenden Hilfen, sondern bietet auch erfolgreiche Umschulungen und passgenaue Qualifizierungen an. Abgerundet wird das Schulungsprogramm durch berufsbegleitende Lehrgänge und Aufstiegsfortbildungen. Durch fachliche Kompetenz und partnerschaftliche Unterstützung schafft „lernen bohlscheid“ optimale Voraussetzungen für den Bildungserfolg der Teilnehmer. Weitere Informationen: www.lernen-bohlscheid.de

Durch Umschulung zur Fachkraft

Ein Unternehmen mit gut ausgebildeten Fachkräften zu versorgen, wird je nach Region und Branche immer schwieriger. Das Berufsförderungswerk Köln (Bfw) kann in solchen Fällen ein wertvoller Partner sein. Hier erlernen Menschen einen neuen Beruf, die ihre alte Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben konnten. Im kaufmännischen, gewerblichtechnischen, sozialen oder IT-Bereich legen so etwa 400 Umschüler jährlich ihre Kammerprüfung ab und stehen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Betriebliche Anteile von unterschiedlicher Dauer – vom dreimonatigen Praktikum bis zur kompletten Umschulung im Betrieb – sind dabei fester Bestandteil dieser sogenannten ‚beruflichen Reha‘. Deren Finanzierung übernehmen öffentliche Einrichtung wie beispielsweise die Deutsche Rentenversicherung, so dass für das Kooperationsunternehmen keinerlei Kosten entstehen. Über Einzelheiten informiert das Berufsförderungswerk Köln. Kontaktdaten des Unternehmensservice: Herbert Reitinger, 0221 9956-2220, [email protected], Walter Tjarks, 0221 9956-2223, [email protected].

Ressourcen und Synergien zielführend nutzen

Seit 1999 gibt es am Standort Köln die Wirtschaftsakademie Am Ring (WAR) GmbH. Ein hochqualifiziertes Dozententeam, bestehend aus kompetenten Wirtschaftsexperten, beschäftigt sich hier seit vielen Jahren schwerpunktmäßig mit klassischen Aus- und Weiterbildungen sowie Umschulungen. Neben den klassischen Bildungsangeboten, ist nun der innovative Geschäftsbereich frey competence aus der Wirtschaftsakademie Am Ring hervorgegangen. Die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit zahlreichen Coaches und Trainern unterschiedlicher Prägung animierte Thomas Frey, den Geschäftsführer der Akademie, zu diesem neuen, zusätzlichen Geschäftsmodell: der frey competence GmbH. Ab dem 15. September 2015 wird sie sich der Öffentlichkeit am Markt präsentieren. Im Fokus von frey competence liegen vor allem die Bereiche Firmenschulungen und Mitarbeiter-Coachings sowie Kompaktseminare und Berufs- und Karriere-Coachings für Privatkunden. Die Vielzahl der etwa 40 Coaches ermöglicht mit ihren unterschiedlichen Kompetenzen und Spezialisierungen passgenaue Angebote für jeden Auftraggeber. In bereits über 8.000 durchgeführten Coachings, zahlreichen Schulungen und Trainings für Unternehmen und Privatpersonen, verfügt frey competence über langjähriges Know-how auf dem Bildungsmarkt. Im Fokus stehen dabei vor allem Themenkomplexe wie Human Resources, Projekt- und Prozessmanagement, Outplacement/Newplacement, Karrierecoaching/ Bewerbungstraining sowie Kompaktseminare und Vorträge. „Alleskönner und Spezialist zu sein” ist ein Widerspruch in sich. frey competence setzt auf ein großes Team an Spezialisten als Basis für ein „perfect match“ im Sinne des Kunden. In enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsakademie werden Ressourcen und Synergien auch zukünftig zielführend genutzt.

www.frey-competence.de

Deutschlands beste Personalentwickler gesucht

Die TÜV SÜD Akademie und EuPD Research Sustainable Management suchen zum vierten Mal Unternehmen, die ihre Mitarbeiter strategisch fördern und bei der Weiterbildung unterstützen: Die Initiative „Deutscher Bildungspreis“ will dabei nicht nur die Besten auszeichnen, sondern allen Teilnehmern durch wissenschaftliches Know-how und Best Practice-Ansätze helfen, ihr Bildungs- und Talentmanagement effizient und nachhaltig zu verbessern. Für den „Deutschen Bildungspreis“ qualifizieren sich Unternehmen durch die Beantwortung eines umfangreichen Fragebogens. Im Anschluss begutachtet und bewertet ein Expertenbeirat alle eingegangenen Bewerbungen und wählt in fünf Preiskategorien jeweils die Top drei für die Finalrunde aus. Jeder Teilnehmer des „Deutschen Bildungspreises“ erhält nach dem Ende der Bewerbungsphase einen Benchmark des eigenen Bildungs- und Talentmanagements im Vergleich mit den anderen Bewerbern. Auf Wunsch gibt es zudem eine von Experten durchgeführte individuelle Stärken-Schwächen-Analyse. Die Teilnahme lohnt sich für Unternehmen und Einrichtungen jeder Größe und Branche: Denn jeder Bewerber erhält eine kostenlose, individuelle Auswertung zu seinem Unternehmen – und kann sich mit vielen Tipps langfristig noch besser aufstellen. „In Zeiten von Fachkräftemangel und steigender Digitalisierung hilft Weiterbildung den Unternehmen, auf lange Sicht international wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagt Jürgen Merz, Geschäftsführer der TÜV SÜD Akademie. „Um einen echten, messbaren Beitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten, muss betriebliche Weiterbildung professionell gemanagt und strategisch ausgerichtet sein.“ Die Mitarbeiter in vielfältige Seminare zu schicken, reicht nicht aus. Vielmehr sollte die Weiterbildung im Unternehmen als fortschreitender Prozess verstanden werden. Diesen gilt es in allen Schritten von der Bildungsbedarfsanalyse über die Planung und Durchführung der Maßnahmen bis hin zu Controlling und Transferunterstützung zu steuern. Der „Deutsche Bildungspreis“ ehrt also sowohl vorbildliche als auch innovative Ansätze solcher Bildungssysteme und gibt Neulingen auf diesem Gebiet gezielte Anregungen für die Implementierung. „Besonders beim Definieren von Bildungszielen sowie beim sorgfältigen Controlling haben viele Unternehmen noch Nachholbedarf“, sagt Merz. Auch die Sicherung des Praxistransfers werde häufig vernachlässigt: „Ziel von Weiterbildung sollte sein, dass der Mitarbeiter das Gelernte an seinem Arbeitsplatz auch tatsächlich anwenden kann. Unternehmen können dabei konkret unterstützen.“ Hilfreich sind zum Beispiel Lerntagebücher, Transferpläne und die Einbeziehung von Vorgesetzen und Kollegen. Der gesamte Bewerbungsprozess ist für die teilnehmenden Unternehmen kostenfrei. Bewerbungsunterlagen gibt’s auf www.deutscher-bildungspreis.de. Teilnahmeschluss ist der 31. Oktober 2015. TÜV SÜD und EuPD Research haben zudem eine Checkliste erstellt, mit der Unternehmen selbst testen können, wo sie in der Weiterbildung heute schon stehen – ab sofort zu testen unter www. tuev-sued.de/bildungspreis.

Durchstarten als Wirtschaftsfachwirt

Nicht umsonst zählt die Weiterbildung zum Wirtschaftsfachwirt zu den beliebtesten Aufstiegsfortbildungen in Deutschland. Denn die wirtschaftsübergreifende Weiterbildung befähigt, in fast jedem Unternehmen niveauvolle kaufmännische Tätigkeiten zu übernehmen und bietet langfristig ein Höchstmaß an Flexibilität für die persönliche Karriere – auch bei einem Jobwechsel in eine andere Branche oder einen anderen Bereich. Ob als Fach- und Führungskraft im Vertrieb, im Controlling, im Marketing, in Führung oder in der Organisation: Der Wirtschaftsfachwirt ist ein gefragter „Allrounder“, der vielfältig einsetzbar ist. Der berufsbegleitende Lehrgang der Steuer-Fachschule Dr. Endriss bereitet optimal auf den anerkannten IHKAbschluss „geprüfter Wirtschaftsfachwirt/ in IHK“ vor. Er vermittelt hierzu alle erforderlichen Kenntnisse in den Bereichen Betriebswirtschaft, Rechnungswesen, Recht und Steuern sowie Unternehmensführung. In die Kurse der Steuer-Fachschule Dr. Endriss fließen über 65 Jahre Erfahrung in der Vorbereitung auf IHK-Prüfungen mit ein. Dabei umfasst der berufsbegleitende Wirtschaftsfachwirt-Lehrgang 29 Samstage (innerhalb von 12 Monaten). Jeder Lehrgangstag konzentriert sich hier auf ein Fachgebiet. Ausführliche Lehrgangsskripte ergänzen den Unterricht. Das erspart das aufwändige Mitschreiben. Wichtiger Bestandteil sind darüber hinaus Probeklausuren in ausgewählten Themenbereichen. Diese werden durch Fachdozenten korrigiert und benotet. Zudem kann aktueller Wissensstand überprüft und individuelle Optimierungsbereiche identifiziert werden. Das Konzept bereitet also optimal auf die IHK-Abschlussprüfung vor! Infos unter www.endriss.de

Das Verlagssonderthema Aus- und Weiterbildung im PDF-Format

(Redaktion)


 


 

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