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„Super-Hesse"

HIT RADIO FFH stellt außergewöhnliche Hessen vor

Die Hessen haben verrückte Hobbys, ausgefallene Namen, sind besondere Glückspilze – und jetzt wählen die FFH-Hörer den „Super-Hessen“. In den vergangenen Wochen stellte HIT RADIO FFH die außergewöhnlichsten Hessen in verschiedenen Kategorien vor, zeigte die FFH-Hörer in ihrer ganzen Vielfalt.

 In 14 Kategorien fand FFH Sieger, die sich am Samstag im FFH-Funkhaus trafen. Jetzt wird der „Super-Hesse“ gesucht: Die 14 Kategorie-Sieger stehen bei der Internet-Abstimmung auf www.FFH.de bis Freitag, 15. April, zur Wahl. Am Freitag wird der Sieger in der Sendung „Guten Morgen, Hessen“ von 5 bis 9 Uhr von FFH-Moderator Daniel Fischer bekannt gegeben. Das Abstimmen lohnt sich für die Hörer: Die Kategorie-Sieger haben jeweils eine Reise gewonnen, also bekommt der „Super-Hesse“ den Titel – und unter allen FFH-Hörern, die bei der Abstimmung mitmachen, verlost der Sender eine Reise nach Kenia.

In dieser Woche stimmen die FFH-Hörer ab und im Programm stellt FFH nochmal die 14 Sieger vor. Zum Beispiel Jörg Thöne aus Hofgeismar, der zum FFH-Hörer mit dem „ungewöhnlichsten Job“ gekürt wurde: Er ist Golfballtaucher: „In einer guten Stunde hole ich bis zu 1000 versenkte Golfbälle aus einem Teich – und das bei völliger Dunkelheit.“ FFH spendierte jedem „außergewöhnlichen Hessen“ eine passende Reise von Partner „Neckermann-Reisen“. Herr Thöne hat einen Urlaub für zwei Personen in der Dominkanischen Republik gewonnen und freute sich im FFH-Programm: „Klasse! Endlich tauche ich mal bei freier Sicht. Vielen Dank.“ In seiner Kategorie setze er sich zum Beispiel gegen den einzigen professionellen Dirigenten eines Blockflötenorchesters durch, gegen einen „mobilen Herrenausstatter“, der aus seinem umgebauten Kleinbus Anzüge verkauft und gegen einen Kondom-Tester.

Abstimmen auf FFH.de – und Kenia-Reise gewinnen

Gabi Waber aus Hünstetten-Beuerbach (zwischen Limburg und Wiesbaden) ist die FFH-Hörerin mit dem „ansteckendsten Lachen“, sagte bei FFH: „Das Leben ist lebenswert, wenn man viel lacht.“ Sabine Krätschmer aus Münzenberg-Gambach bei Butzbach ist die „abergläubischste FFH-Hörerin“: „Immer, wenn Freitag auf den 13. fällt, mache ich alles anders herum: Bügeln, von der Beifahrerseite ins Auto steigen.“ Die Edeka-Verkäuferin lässt sogar ihre Kunden die Waren verkehrt herum aufs Band legen... Auch bei der „sympathischsten Macke“ gab es viele Bewerber: Eine Hörerin, die nur farblich passende Wäscheklammern nutzt, ein Hörer, der an allem riecht, bevor er es isst. Gewonnen hat Nicole Spahn aus Nidderau-Ostheim (Wetterau): „Der Föhn ist mein ständiger Begleiter, auch im Urlaub. Ich mache ihn immer an, wenn ich traurig bin.“ Zum „mutigsten Hessen“ wurde der 10jährige Marius Zarden aus Usingen gekürt: Er hatte bei Nachbarn einen Einbrecher ertappt und beschattet, bis die Polizei ihn festnehmen konnte – da war er gerade mal acht Jahre alt. Mehr als 1000 FFH-Hörer schickten ihre „schönsten Tattoo“-Fotos an FFH – gewonnen hat Mark Gallwas aus Fulda: Er hat sich einen „Ohrwurm“ tätowieren lassen. Die Hessen in ihrer ganzen Vielfalt: Alle Infos zu „Wir sind Hessen“ und der Wahl zum „Super-Hessen“ gibt es im FFH-Programm. Und die Abstimmung, bei der ein FFH-Hörer eine Reise nach Kenia gewinnt, auf www.FFH.de.

Die Sieger der einzelnen Kategorie der FFH-Aktion „Wir sind Hessen“:

Außergewöhnlichster Name: Kristin-Karolin Monja-Susann Kyra-Silja Svenja-Marisa Rösgen aus Groß-Gerau

Schönstes Tattoo: Mark Gallwas aus Fulda („Ohrwurm“-Tätowierung)

Am häufigsten verheiratet: Ralf Schneider aus Frankfurt (sieben Mal)

Größter Glückspilz: Dietmar Janus aus Herleshausen (Werra-Meißner-Kreis), der vom Blitz getroffen wurde

Höchste Handyrechnung: Siglinde Jung aus Leun (bei Wetzlar) mit 4.745 Euro

Abenteuerlustigster FFH-Hörer: Kerstin Partzsch aus Eppertshausen (bei Darmstadt), die um die halbe Welt reiste

Größter Macho: der erst 8jährige Thomas Erich aus Helsa bei Kassel

Kinderreichste Familie: Die Hassenzahls aus Ober-Ramstadt in Südhessen mit 17 Kindern.

Schrägstes Hobby: Jan Eric Baum aus Idstein, der Waschmaschinen sammelt. 48 hat er bereits

Ansteckendstes Lachen: Gabi Waber aus Hünstetten-Beuerbach

Ungewöhnlichster Job: Jörg Thöne aus Hofgeismar – er ist Golfball-Taucher

Sympathischste Macke: Nicole Spahn aus Nidderau-Ostheim (Wetterau) geht es besser, wenn ihr Föhn läuft

Abergläubischster FFH-Hörer: Sabine Krätschmer aus Münzenberg-Gambach (bei Butzbach) macht alles verkehrt herum, wenn Freitag auf den 13. fällt

Mutigster FFH-Hörer: Marius Zarden (19) aus Usingen, der einen Einbrecher beschattet hatte, bis ihn die Polizei festnehmen konnte.

(Dominik Kuhn)


 


 

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