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Beleidigung auf dem Arbeitsweg nicht beruflich veranlasst

(bo/ddp.djn). Wer auf dem Weg zur Arbeit einen anderen Verkehrsteilnehmer beleidigt, kann die Kosten des folgenden Strafprozesses nicht als Werbungskosten absetzen.

Das hat das Finanzgericht Baden-Württemberg entschieden. Zwar hätten die Kosten ihren Ursprung auf der Fahrt zur Arbeit, seien aber nicht beruflich veranlasst. Beleidigungen liegen nämlich nicht mehr im Rahmen der beruflichen Pflichterfüllung, sondern alleine im privaten Bereich.

(Redaktion)


 


 

AZ: 6 K 327/07
Beleidigung
Arbeitsweg
beruflich
Verkehrsteilnehmer
Strafprozess
Finanzgericht Baden-Württemberg

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