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Wohnungsmarkt in Frankfurt

Amt für Wohnungswesen legt Bericht 2010 vor

Die Einwohner- und Haushaltszahlen in Frankfurt steigen weiter. Dieser Trend der vergangenen Jahre wird sich nach der neuen Bevölkerungs- und Haushaltsvorausberechnung des Bürgeramtes, Statistik und Wahlen auch in den nächsten Jahren fortsetzen.

Nach der seit Frühjahr dieses Jahres vorliegenden neuen Wohnungsbedarfsprognose des Instituts Wohnen und Umwelt (IWU) werden bis zum Jahr 2030 rund 32.000 neue Wohnungen benötigt. Planungs- und Wohnungsdezernent Edwin Schwarz: „Das Wachstum Frankfurts ist erfreulich. Es stellt aber auch hohe Anforderungen an die Wohnungspolitik. Wir sind für diese Anforderungen gerüstet, es steht für den zusätzlichen Wohnbedarf genügend Wohnbauland zur Verfügung.“

Demnach sind bis 2019 neue Bauflächen für zirka 18.000 Haushalte vorhanden. Darüber hinaus stehen baureife Flächen für weitere 2500 Wohnungen sowie Baulücken für etwa 3000 Wohneinheiten zur Verfügung. Um weitere Wohnbauflächen zu aktivieren, hat das Planungsdezernat mit der Stadtentwicklungsinitiative 2030 bereits Flächen für zusätzlich 11.000 Wohneinheiten benannt und planerisch untersucht.

Der bereits im sechsten Jahr vom Amt für Wohnungswesen vorgelegte Bericht zum Frankfurter Wohnungsmarkt enthält eine Auswertung ökonomischer Rahmendaten, Aussagen zu Wohnungsangebot und –nachfrage, zum Grundstücks- und Immobilienmarkt, zur zukünftigen Entwicklung und eine sozialräumliche Betrachtung.

(Stadt Frankfurt am Main)


 


 

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