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Deutscher Buchpreis

Deutscher Buchpreis verzeichnet mehr Bewerber als je zuvor

(dapd-hes). Für den Deutschen Buchpreis 2011 gibt es mehr Bewerber als je zuvor. Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz reichten insgesamt 173 Romane ein, 40 Werke mehr als 2010.

Wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Dienstag in Frankfurt am Main weiter mitteilte, beteiligen sich mit 106 Verlagen auch deutlich mehr als 2010 (84).

Von den eingereichten Romanen stammen 77 aus dem aktuellen Frühjahrsprogramm, 80 aus dem kommenden Herbstprogramm der Verlage und 16 aus dem zurückliegenden Herbst. Jeder Verlag konnte maximal zwei Vorschläge machen.

Die siebenköpfige Jury beginnt demnächst mit der Vorauswahl. Am 17. August wird die Longlist mit 20 Titeln bekannt gegeben, am 14. September die Shortlist mit sechs Romanen. Die Preisverleihung ist am 10. Oktober in Frankfurt, am Abend vor Beginn der Buchmesse.

Zur Jury gehören in diesem Jahr: Maike Albath vom Deutschlandfunk, Gregor Dotzauer vom "Tagesspiegel", die Autorin Ulrike Draesner, Clemens-Peter Haase vom Goethe-Institut, die freie Kritikerin Ina Hartwig, Christine Westermann vom Westdeutschen Rundfunk und Uwe Wittstock vom "Focus".

(dapd )


 


 

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