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Skulpturen zum Thema "Blickachsen" werden in vier Städten ausgestellt

(dapd-hes). Die traditionelle Skulpturenausstellung "Blickachsen" wird in diesem Jahr gleich in vier Städten gezeigt. Neben Bad Homburg findet sie noch in Darmstadt, Eschborn und Frankfurt statt, wie der Kulturfonds Frankfurt RheinMain am Mittwoch mitteilte.

Die Ausweitung der im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfindenden Schau sei vom Kulturfonds ermöglicht worden, betonte dessen Geschäftsführer, der ehemalige Städel-Direktor Herbert Beck. Die Ausstellung dauert vom 22. Mai bis 3. Oktober.

Seit 1997 waren die "Blickachsen" mit ihren Großinstallationen bislang immer am zentralen Standort im Bad Homburger Kur- und Schlosspark gezeigt worden. In diesem Jahr sollen über die Hälfte der etwa 65 Werke von insgesamt 25 beteiligten, zum Teil internationalen Künstlern, die "Blickachsen" in die Region hinein erweitern.

So werden in der Kunsthalle Darmstadt sowie in der dortigen Stadtkirche neue Werke des Briten David Nash gezeigt. In Eschborn stehen im Camp-Phönix-Park Arbeiten von Nashs Landsmann Nigel Hall. Dietrich Klinge ist im Skulpturenpark Niederhöchstadt vertreten. In Frankfurt präsentieren die Polin Magdalena Abakanowicz, der Japaner Masayuki Koorida und der Franzose Bernar Venet auf dem Campus Westend und dem Campus Riedberg der Universität insgesamt 25 Skulpturen.

Als Gesellschafter des Kulturfonds fungieren das Land Hessen, der Hochtaunus- und der Main-Taunus-Kreis sowie die Städte Frankfurt und Darmstadt. Die Städte und Landkreise führen dem Fonds jährlich zwei Euro pro Einwohner zu, die das Land jeweils verdoppelt.

(dapd )


 


 

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