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Zentrales Botticelli-Werk aus Uffizien im Städel angekommen

(bo/ddp-hes). Sandro Botticellis zentrales Werk «Minerva und Kentaur» ist in den kommenden Monaten im Städel Museum in Frankfurt am Main zu sehen.

Das zweimal eineinhalb Meter große Gemälde kam am Mittwoch aus den Uffizien in Florenz mit einem Kurier an. Es wurde am Donnerstag, eine Woche vor Eröffnung der großen Ausstellung zum berühmten italienischen Renaissance-Künstler (12. November), aufgehängt.

«Das Bild verkörpert in Perfektion den Frauentypus, für den Botticelli berühmt geworden ist», sagte ein Städel-Sprecher. Minerva, die römische Göttin der Weisheit, werde in einem durchsichtigen Kleid und mit erhabener Miene «sexy und unnahbar zugleich» dargestellt, sagte der Sprecher.

Ab 13. November zeigt das Städel Museum nach eigenen Angaben erstmals im deutschsprachigen Raum eine monografische Ausstellung zu dem vor fast genau 500 Jahren verstorbenen Renaissancemaler aus Florenz. Mehr als 80 Werke von Botticelli, aus seiner Werkstatt und von Zeitgenossen sind zu sehen. Botticellis «Weibliches Idealbildnis» (um 1480) gehört zu den Hauptwerken in der Sammlung des Museums am Frankfurter Mainufer.

(Redaktion)


 


 

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