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"Kannibale von Rotenburg" wirkt an Buch mit

(bo/dapd). Der als "Kannibale von Rotenburg" bekannt gewordene Armin Meiwes hat an einem Buch über Kannibalismus mitgewirkt.

Er habe darin mehrere Beiträge veröffentlicht, die deutlich machten, welche Emotionen kannibalische Akte bei ihm auslösten, teilte der Leopold Stocker Verlag am Dienstag in Graz mit. In der Neuerscheinung "Serienmord und Kannibalismus in Deutschland" gehe die Diplompädagogin und Kriminologin Petra Klages der Frage nach, wie es zu solchen Taten kommen könne. Anhand authentischer Fälle wage sie einen Erklärungsversuch.

Die Autorin widmet sich den Angaben zufolge der Ursachenforschung schwerer straffälliger Entwicklungen von Intensivtätern, Serienmördern und -vergewaltigern. Auf ihrer Homepage gibt sie an, dass sie seit über ein Jahr mit Meiwes arbeitete.

Meiwes hatte im Frühjahr 2001 in seinem Haus im hessischen Rotenburg einen 43-jährigen Mann aus Berlin mit dessen Einwilligung entmannt, getötet, die Leiche zerlegt und später teilweise verspeist.

(dapd )


 


 

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