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  • 11.03.2014, 10:21 Uhr
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Büro

Tinte oder Laser – welcher Drucker ist die richtige Wahl?

Wir befinden uns mitten im Online-Zeitalter: Da erscheint ein Drucker zwar fast schon altmodisch, aber darauf verzichten kann irgendwie trotzdem niemand. Egal, ob im Alltag oder in der Arbeit: Dauernd muss irgendetwas ausgedruckt werden und vom oft angestrebten „papierlosen Büro“ sind die meisten Firmen noch meilenweit entfernt. Aber welcher Drucker ist für welchen Bedarf am besten geeignet?

Es ist die ewige Frage, wenn es um Drucker geht: Soll es das Tintenstrahl-Modell oder doch lieber das Laser-Gerät sein? Generell muss im Vorfeld gesagt werden, dass sich in beiden Sparten in den letzten Jahren einiges getan hat. Grundannahmen wie „Laserdrucker sind teuer“, „Tintenstrahldrucker drucken generell in besserer Qualität“ können in dieser Form mittlerweile nicht mehr bestätigt werden. Im Grunde dreht sich doch alles um die Frage: Wie erreicht man mit dem Drucker das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Bei verschiedenen Druck-Typen wird die Antwort auch unterschiedlich ausfallen.

Typ 1: Der Gelegenheits-Drucker

Sowohl Tintenstrahl- als auch Laserdrucker verursachen natürlich Laufkosten. Eher weniger fällt hierbei das Papier ins Gewicht – viel mehr schlagen neue Tonerkartuschen beim Lasermodell oder Tintenpatronen beim Tintenstrahldrucker zu Buche. Hier findet sich auch schon ein erstes Kriterium, das bei der Entscheidung zugunsten eines Druckermodells helfen kann: Wer wirklich nur sporadisch zuhause etwas druckt, der sollte sich für einen Laserdrucker entscheiden. Der Grund: Die Tintenpatronen können eintrocknen, wenn sie nicht regelmäßig verwendet werden und müssen dann ausgetauscht werden. Zwar gibt es bei der Auswahl an Druckerzubehör auf druckertinte.de auch zahlreiche Alternativen zu teuren Originalprodukten in Form von gleichwertigen Tintenpatronen anderer Hersteller, aber ein Austausch, bevor die Patronen leer sind, trägt natürlich trotzdem nicht gerade zum Sparen bei. Mittlerweile gibt es platzsparende Laserdrucker auch für den gelegentlichen Hausgebrauch. Wer auch ohne Farben gut auskommt, kann einen günstigeren Schwarz-Weiß-Laserdrucker auswählen.

Typ 2: Der Viel-Drucker

Auch wer große Mengen in sehr unregelmäßigen Abständen druckt, ist mit dem Laserdrucker gut beraten – wer viel und oft druckt, für den gilt das natürlich noch mehr. Der Laserdrucker ist nämlich auch deutlich schneller in der Bewältigung des Druckpensums als der Tintenstrahldrucker. Im privaten Gebrauch ist ein Schwarz-Weiß-Laserdrucker oft ausreichend, fürs Büro, wo teilweise auch Hand-Outs und andere Unterlagen ausgedruckt werden, lohnt sich die Investition in einen Farblaser-Drucker. Gerade wenn mehrere Mitarbeiter Zugriff auf den Drucker haben und jeder davon öfter etwas ausdruckt, könnte ein Tintenstrahldrucker im Vergleich zu längeren Wartezeiten führen.

Typ 3: Der Farb-Drucker

Wer beim Drucken viel Wert auf hochwertige Farben liegt, der hat die Wahl zwischen dem Tintenstrahlmodell und einem Farblaserdrucker. Moderne Farblaserdrucker können bezüglich der Farbqualität mittlerweile qualitativ gut mit den Tintenstrahldruckern mithalten – allerdings ist der Tintenstrahldrucker deutlich flexibler, was das zu bedruckende Papier betrifft. Er wird im Vergleich zum Laserdrucker auch bei festem Papier, Fotopapier und anderen Papiersorten oder Materialien ein überzeugendes Druckergebnis liefern. Etabliert und bewährt haben sich in den letzten Jahren im Bereich der Tintenstrahl-Drucker übrigens vor allem die Multifunktionsgeräte, die neben der Druck-Funktion auch noch über eine Kopier- und Scan-Funktion verfügen und teilweise sogar zum Faxen genutzt werden können.

(Redaktion)


 


 

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