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CDU-Fraktion will islamischen Religionsunterricht gründlich prüfen

(bo/ddp-hes). Aus Sicht der CDU-Fraktion im hessischen Landtag muss die Erteilung von islamischem Religionsunterricht an Schulen zunächst sachgerecht überprüft werden. Eine wichtige Voraussetzung sei dabei, dass man langfristige und repräsentative Ansprechpartner auf Seiten der muslimischen Gläubigen finde, die autorisiert seien, an Unterrichtsinhalten mitzuwirken, sagte CDU-Fraktionschef Christean Wagner am Dienstag in Wiesbaden. Dabei könne der von Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) initiierte Runde Tisch einen wichtigen Beitrag leisten.

CDU-Bildungsexperte Hans-Jürgen Irmer stellte klar, dass die Fraktion dem Thema unvoreingenommen begegne, jedoch für Gründlichkeit statt Voreiligkeit eintrete. Es müsse klar sein, dass ein Ansprechpartner gefunden werde, mit dem man islamischen Religionsunterricht anbieten könne. Er sei aber nach wie skeptisch, dass dies gelingen werde.

(Redaktion)


 


 

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