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Deutsche Beziehungen mit Chile

Chilenischer Wirtschaftsminister in IHK Frankfurt am Main empfangen

Der chilenische Wirtschaftsminister, Hugo Lavados, ist mit Vertretern der IHK Frankfurt am Main zusammengetroffen. Hans-Joachim Tonnellier, Präsident der IHK Frankfurt am Main, hob die wachsende wirtschaftliche Bedeutung des südamerikanischen Staates hervor: „Die politischen und ökonomischen Beziehungen zwischen Chile und Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend intensiviert. Davon profitiert ganz besonders der Standort FrankfurtRheinMain.“

Im Zentrum des Gesprächs stand die Frage nach einer nachhaltigen Mittelstandsförderung und die Rolle der Berufsbildung. Minister Lavados interessierte sich besonders für Kredit- und Förderprogramme für mittelständische Unternehmen. In diesem Zusammenhang wurde diskutiert, welchen Einfluss die aktuelle Krise an den Finanzmärkten und eine Abkühlung der Weltkonjunktur auf den exportorientierten Mittelstand beider Länder haben. Chile ist die exportstärkste Nation Lateinamerikas.

Dr. Jürgen Ratzinger, Geschäftsführer International der IHK Frankfurt, erklärte im Anschluss an das Gespräch: „Der bilaterale Handel zwischen Deutschland und Chile ist auf einem Wachstumspfad. Die Aufgabe der IHK Frankfurt ist es, Unternehmen beider Staaten in unserer Region auf diesem Weg zu begleiten.“

Die IHK Frankfurt ist in Lateinamerika stark engagiert. Das Projektbüro der Allianz der deutschen Kammern im Gemeinsamen Markt des Südens (Mercosur) ist bei der IHK Frankfurt am Main angesiedelt.

Quelle: IHK Frankfurt am Main

(Redaktion)


 


 

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