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Detlev Buck bei FFH

Detlev Buck zu Gast in der Sendung "Silvia am Sonntag" bei FFH

Der Schauspieler („Sonnenallee“, „NVA“,) Regisseur („Männerpension“ mit Til Schweiger) und Film-Produzent („Wir können auch anders“) Detlev Buck (48) war am Sonntag (17. April, 9 bis 12 Uhr) zu Gast in der Sendung „Silvia am Sonntag“ bei HIT RADIO FFH.

Mit Moderatorin Silvia Stenger sprach der auf einem Bauernhof in Schleswig-Holstein aufgewachsene Buck über seine drei Töchter, Eintracht Frankfurt-Trainer Christoph Daum („er tut der ganzen Bundesliga gut“), seine Liebe zur Heimat („Leben im Ausland – nie“), dass er am liebsten auf „Branchen-fremden Partys“ feiert, dass er sich darauf freut, Ostereier zu verstecken („ein großes Hobby“) und vieles mehr.
Detlev Buck sagte im FFH-Gespräch über seine drei Töchter: „Die sind independent (unabhängig, Anm.), die sind eine gute Gruppe. Ich bin viel unterwegs und wenn ich komme, dann freuen sie sich, das bringt Spaß. Ich finde das toll, ich habe auch nie einen männlichen Konkurrenten vermisst. Von meinen Töchtern bin ich beeindruckt.“ Buck weiter: „Ich pendle zwischen Berlin und Hamburg. Das ist gut für mich, weil ich brauche immer das Dazwischen, ich kann nicht immer nur in einer Sache verhaken, dann hänge ich mich selber manchmal auf.“ Buck, der auf dem elterlichen Bauernhof aufwuchs, machte
nach Abitur und Zivildienst eine Lehre als Landwirt, bevor er an der „Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin“ studierte. Buck: „Kühe sind entzückend und sehr treu. Ich liebe den Geruch von frischgemähten Gras, überhaupt Frühling. Die schlimmste Arbeit auf dem Bauernhof ist sicherlich der Jahresabschluss .“Buck weiter im FFH-Talk: „Ich liebe Jahreszeiten! Das bietet einem L.A. nicht.
Leben im Ausland - nein. Ich bin glücklich hier. Ich will mich nicht verstecken oder wegziehen. Ich bin Teilzeit-Promi, so ist das okay.“ In Kambodscha drehte Buck den Liebesfilm „Same Same But Different“. Buck: „Wenn ich in Asien aufs Land gehe und da wird Reis gepflanzt, dann ist das etwas, was mir nicht fremd ist. Das ist näher, als manchmal Berlin. Da sitzt man zusammen, da isst man zusammen, das soziale Gefüge ist genau dasselbe.“ In Kambodscha,
erzählte Buck bei FFH, zahlt er für drei Mädchen das Schulgeld: „Ich passe auf, dass das wirklich für die Schule genommen wird. Bildung ist das Wichtigste überhaupt.“ Und Detlev Buck erzählte bei FFH über seine Mutter, die mit 57 starb: „Meine Mutter hat das Tempo von Bernd Eichinger gelebt, bloß anders. Morgens um halb fünf hoch bis abends halb elf. Sie wollte das so, das ist ein schnelleres Leben – der Motor fährt schon hochtourig. Eine wichtige Liebeszene
im Film ‚Same Same But Different‘ ist von der Liebe meiner Eltern inspiriert.
Magische Momente sind wichtig im Kino und im Leben. Wenn man sich verliebt, muss man eine gemeinsame Art von Humor haben und eine gewisse Art von Leichtigkeit. Die Schwierigkeit im Liebesfilm ist, dass du die Spannung zwischen Mann und Frau nicht wegnehmen darfst, ich seh‘ das und passe da sehr auf.“ Buck weiter: „Ich verbinde Reisen meist mit Arbeit. Das ist sehr wichtig, so lerne ich das Land viel besser kennen. Normale Touristik ist für mich nicht so spannend, aber Kuba über die Crew und den Film kennenzulernen, ist spannend.“
Buck sagte bei FFH: „Was ich wirklich gut kann, ist beobachten. Christoph Daum ist jetzt ruhiger, ich werde ihn im Auge behalten. Er tut der ganzen Bundesliga gut. Man freut sich, dass er wieder da ist.“
Zuletzt tanzte Buck lange bei der „Echo“-Verleihung. Zu FFH sagte er: „Branchenfremde Partys liebe ich mehr. Weil keiner was von einem will und da kann man dann auch tanzen und schwofen und muss nicht irgendwelche Gespräche führen, wo jemand dich analysiert und dir Tipps geben will.“ Im Winter 2011 kommt Bucks neuer Film, die Komödie „Rubbeldiekatz“, in die Kinos, in der Hauptrolle mit Matthias Schweighöfer. Buck: „Schweighöfer ist nicht nur als Mann, sondern auch als Frau zu sehen. Es hat ihm sehr viel Spaß gemacht und er ist auch nicht so verkleidet wie Dustin Hoffman, er ist sehr verführerisch.“

Detlev Buck freut sich aufs Osterfest. Zu HIT RADIO FFH sagte er: „Ostern feiern wir alle zusammen und dann gibt es Ostereier. Verstecken ist ein großes Hobby. Es muss gutes Wetter sein, weil sonst ist es wirklich ein Knick. Eier müssen draußen versteckt werden.“

„Silvia am Sonntag – der Talk“: Sonntags spricht FFH-Moderatorin Silvia Stenger zwischen 9 und 12 Uhr mit Promis. Infos auch auf www.FFH.de.

(Dominik Kuhn)


 


 

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