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Deutsche Börse behält Handelszeiten zunächst bei

Die Deutsche Börse behält ihre Handelzeiten zunächst bei. Der Börsenrat und die Geschäftsführung der Frankfurter Wertpapierbörse hätten sich dafür ausgesprochen, dass der Handelsbeginn unverändert bei 9.00 Uhr bleibt, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Frankfurt am Main mit.

Allerdings habe der Börsenrat der Frankfurter Wertpapierbörse auch eine Neufassung der Börsenordnung beschlossen, die unter anderem die Handelszeiten flexibilisiere. Damit wäre in Zukunft auch ein früherer Handelsbeginn möglich, wenn es die Wettbewerbssituation erforderlich mache.

Nach Angaben der Deutschen Börse ist eine Vorverlegung des Handelsbeginns mit einem erheblichen Mehraufwand für Marktteilnehmer und Investoren verbunden. Aus diesem Grund seien die Handelszeiten 1999 zwischen allen großen europäischen Marktplätzen vereinheitlicht worden.

Erst im März hatte das Unternehmen mitgeteilt, die Vorverlegung des Starts im Parketthandel auf 8.00 Uhr zu prüfen. Die Mitglieder des Börsenrates hätten darum gebeten.

(Redaktion)


 


 

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