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Frankfurter Filmmuseum zeigt mehr Filme an ungewöhnlichen Orten

(bo/ddp-hes). Das Deutsche Filmmuseum zeigt bei der 16. Auflage der Frankfurter Kinowoche im Juli mehr Filme an ungewöhnlichen Orten als in den vergangenen Jahren.

«Mehr Raum für den Film - das Motto für das neue Filmmuseum gilt auch bei der Frankfurter Kinowoche», sagte am Donnerstag die Direktorin des Museums und des Deutschen Filminstituts, Claudia Dillmann. Allerdings bleibt es wie in den Vorjahren bei sieben Orten, die zu temporären Kinosälen werden. An drei Orten werden jedoch jeweils zwei Filme vorgeführt.

Zwischen 16. und 25. Juli zeigt das Filmmuseum, das derzeit
vollständig umgebaut wird, unter anderem: «Up in the Air» mit George
Clooney am Frankfurter Flughafen, Aki Kaurismäkis «Der Mann ohne
Vergangenheit» und Fritz Langs Klassiker «Der müde Tod» in der
Weißfrauen Diakoniekirche, Steven Spielbergs «Jurassic Park» im
Naturkundemuseum Senckenberg, den Thriller «Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123» in der Stadtbahnzentralwerkstatt und Federico Fellinis
«La Dolce Vita» auf Frankfurts einzigem italienisch anmutenden Platz,
dem Walther-von-Cronberg-Platz. «Das einzigartige Flair entsteht
durch die enge Verbindung von Film und Ort», sagte Monika Hass als
eine der Kuratorinnen der Filmwoche.

(deutsches-filmmuseum.de)

(ddp-Korrespondent Ulrich Breitbach)


 


 

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