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Börse, 6. November

Deutscher Aktienmarkt startet fester

(bo/ddp.djn). Der deutscher Aktienmarkt ist am Freitag nach guten Vorgaben aus den USA fester in den Handel gestartet. Der Leitindex DAX stieg bis 9.15 Uhr um 0,2 Prozent auf 5489 Punkte. Der MDAX verbesserte sich um 0,9 Prozent auf 7978 Zähler. Der TecDAX legte 0,5 Prozent auf 754 Punkte zu.

An der New Yorker Wall Street hatten die Kurse nach besser als erwartet ausgefallenen US-Konjunkturdaten und positiven Unternehmenszahlen am Donnerstag fester geschlossen. Der Dow-Jones-Index verbesserte sich um 2,1 Prozent auf 10 006 Punkte. Der Nasdaq Composite stieg um 2,4 Prozent auf 2105 Zähler. Einige Analysten zeigten sich allerdings skeptisch, ob der Dow-Jones-Index das Niveau von 10 000 Punkten verteidigen kann.

Der Euro wurde am Morgen zu 1,4872 Dollar nahezu unverändert gehandelt, nachdem die Europäische Zentralbank am Donnerstag einen Referenzkurs von 1,4867 Dollar festgestellt hatte.

Stärkster Gewinner im DAX waren Commerzbank mit einem Aufschlag von 1,7 Prozent auf 6,99 Euro. Damit erholten sie sich von ihren jüngsten Verlusten im Zusammenhang mit der Quartalsberichterstattung. Deutsche Lufthansa legten 1,4 Prozent auf 10,90 Euro zu. Deutsche Post verbesserten sich ebenfalls um 1,4 Prozent auf 11,96 Euro. Unter Druck standen hingegen BASF mit einem Minus von 0,8 Prozent auf 37,57 Euro. adidas gaben 0,6 Prozent auf 34,00 Euro nach.

In der zweiten Reihe waren vor allem ProSiebenSat.1 gefragt, die 5,7 Prozent auf 7,56 Euro zulegten und sich damit von den Vortagesverlusten erholten. Hannover Rück verbesserten sich um 4,2 Prozent auf 32,55 Euro. Das Unternehmen hat seine Gewinnprognose angehoben. Unter Druck standen hingegen vor allem Demag Cranes mit einem Minus von 1,1 Prozent auf 22,74 Euro.

Im TecDAX waren vor allem Smartrac gesucht, die sich um 4,4 Prozent auf 13,80 Euro verteuerten. Software stiegen um 3,3 Prozent auf 69,34 Euro. Rofin Sinar legten 2,1 Prozent auf 16,89 Euro zu. Unter Druck standen hingegen vor allem Drägerwerk mit einem Minus von 1,5 Prozent auf 29,46 Euro. Pfeiffer Vacuum gaben 0,9 Prozent auf 50,70 Euro nach.

(Redaktion)


 


 

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