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Schwächeres Geschäft

Deutsche Börse plant starken Stellenabbau

(bo/ddp-hes). Die Deutsche Börse streicht einem Zeitungsbericht zufolge bis zu zehn Prozent ihrer Stellen.

Von den Plänen seien alle Töchter des Konzerns, der insgesamt rund 3300 Mitarbeiter beschäftigt, betroffen, berichtete das «Handelsblatt» (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Finanzkreise. Ein Sprecher des Frankfurter Börsenplatzbetreibers wollte die Angaben gegenüber der Zeitung nicht kommentieren.

Das Unternehmen reagiert dem Bericht zufolge mit dem Stellenabbau auf das krisenbedingt schwächere Geschäft im Wertpapier- und Derivatehandel. Das Unternehmen leide unter der mangelnden Investitionsbereitschaft der Anleger infolge der weltweiten Finanzkrise und dem zunehmenden Wettbewerb der durch Banken gegründeten neuen elektronischen Handelsplattformen (MTF). Auch die Pläne der US-Regierung zur Beschränkung des Eigenhandels seien eine Belastung des Geschäfts.

(ddp)


 


 

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