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Statistisches Bundesamt

Deutsche Importpreise steigen im März langsamer als erwartet

(bo/ddp.djn). Die Importpreise in Deutschland sind im März weniger stark gestiegen als erwartet. Die Jahresteuerungsrate ging von 5,9 Prozent im Februar auf 5,7 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt am Freitag berichtete.

Von der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten dagegen eine Beschleunigung der Teuerung auf 6,0 Prozent prognostiziert. Im Vergleich zum Vormonat erhöhten sich die Einfuhrpreise um 0,4 Prozent nach plus 1,1 Prozent im Februar. Hier war ein Anstieg um 0,7 Prozent erwartet worden.

Preistreiber waren im März weiterhin Energieträger sowie Nahrungsmittel. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnissse lag den Angaben zufolge im März um 1,5 Prozent höher als im Vorjahr, während er im Vergleich mit dem Vormonat unverändert blieb.

Die Jahresteuerungsrate für die Einfuhr von Energieträgern war mit 35,7 Prozent nach Angaben der Statistikbehörde besonders hoch. Rohöl verteuerte sich im Jahresvergleich um 46,4 Prozent und Mineralölerzeugnisse um 36,6 Prozent. Im Nahrungsmittelsektor stiegen die Einfuhrpreise für Getreide im Jahresvergleich um 56,8 Prozent.

(rheinmain)


 


 

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