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Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Deutsche kaufen Bücher weiter am liebsten in Buchhandlungen

(bo/ddp-hes). 46 Prozent der Deutschen kaufen ihre Bücher am liebsten in Buchhandlungen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Donnerstag in Frankfurt am Main vorstellte. Auf Platz zwei liegt der Versandhandel mit elf Prozent, gefolgt vom Bücherkauf im Internet auf Platz drei mit zehn Prozent. Die Bedeutung des Internethandels steigt jedoch: Während 2005 nur fünf Prozent der Befragten angaben, Bücher am liebsten online zu kaufen, waren es in diesem Jahr schon doppelt so viele.

Acht Prozent der Befragten gaben an, Bücher über Buchclubs zu beziehen, sechs Prozent in Discountmärkten und drei Prozent in Kauf- und Warenhäusern. Sonstige Einkaufsstätten wie Kioske oder Tankstellen nannten sieben Prozent. Zehn Prozent hatten keine eindeutige Präferenz für den Bücherkauf.

Laut den Verfassern der Studie schätzen die Kunden an den Buchhandlungen vor allem die große Auswahl, die übersichtliche Anordnung der Bücher und die angenehme Atmosphäre. Für die Studie wurden 10 000 Konsumenten befragt. Nach 2005 wurde die Erhebung in diesem Jahr zum zweiten Mal durchgeführt.

(rheinmain)


 


 

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