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4000 Besucher kamen zum 40. Deutschen Jazzfestival in Frankfurt

(bo/ddp-hes). Zum 40. Deutschen Jazzfestival in Frankfurt am Wochenende sind rund 4000 Besucher gekommen.

Das älteste Jazzfestivals Deutschlands ging am Sonntag mit einem «Kinderkonzert im Super-Mario-Land» von der Computerband und der Prinzessin von KaPé im hr-Sendesaal zu Ende, wie der Hessische Rundfunk (hr) am Sonntag mitteilte. Alle Veranstaltungen, die von Donnerstag bis Sonntag im Rahmen des Festivals stattfanden, waren ausverkauft.

Höhepunkt der Veranstaltung des hr und des städtischen Kulturdezernats war das Konzert «Woodstock Vibes» des World Saxophone Quartets am Samstagabend. Die verfremdeten Kompositionen von Jimi Hendrix und Carlos Santana sorgten nach Angaben der Veranstalter für stehende Ovationen.

Eröffnet wurde das Festival am Donnerstagabend von der hr-Bigband und dem Pianisten Joachim Kühn mit einem Konzert mit dem Titel «Out of the Desert». Am gleichen Abend führte die Karma Jazz Group um die junge Frankfurter Pianistin Natalya Karmazin einen Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne im heutigen Jazz vor. Tenorsaxofonist Joe Lovano spielte Miles Davis' Meisterwerk «Birth Of The Cool»

Das Anthony Braxton Diamond Curtain Wall Trio erprobte am Samstag mit kammermusikalischer Elektronik das freie Spiel der Kräfte. Am gleichen Abend spielte die Schweizer Großformation Kaspar Ewalds Exorbitantes Kabinett ihre Kompositionen, die sich zwischen Igor Strawinsky und Frank Zappa bewegen. Die Abendkonzerte des Festivals wurden vom Radiosender hr2-kultur live übertragen.

(Redaktion)


 


 

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