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  • 16.12.2013, 09:23 Uhr
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Dresscode

Perfekt gekleidet zum neuen Job

Wer sich um einen neuen Job bewirbt, der muss nicht nur durch seine fachliche Kompetenz, sondern auch mit dem richtigen Outfit überzeugen. Doch wie lautet der Dresscode für ein Vorstellungsgespräch? Was ist erlaubt und was absolut tabu?

Mit dem neuen Jahr kommen auch die ersten neuen Vorsätze. Wenn dazu auch ein neuer Job gehört, dann kann das neue Jahr kaum besser beginnen. Doch gerade beim Outfit für das erste Vorstellungsgespräch gibt es einige Fettnäpfen. Mit wenigen Tipps und Tricks lassen die sich aber spielend leicht überspringen.

Kleider machen Jobs

Kleider machen nicht nur Leute, sondern entscheiden manchmal auch über Zusage oder Absage. Gut beraten ist, wer sich vorab ausreichend über den potentiellen neuen Arbeitgeber informiert. Gibt es einen Dresscode im Unternehmen? Welche Corporate Identity hat die Firma? Wer das weiß, hat den ersten Schritt schon getan.

Nun gilt es, die richtige Bekleidung zu finden und hier ist es ganz entscheidend, in welchem Unternehmen der Traumjob ist. Wer sich im Banken- und Finanzwesen bewirbt, der muss unbedingt klassisch bleiben. Männer tragen einen Anzug, Krawatte und die passenden Schuhe. Frauen sollten auf einen Hosenanzug oder ein Kostüm zurückgreifen. Aber auch hier lauert das erste Fettnäpfchen. Knallige Farben, faltige Hemden und durchsichtige Blusen sind absolut tabu. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der entscheidet sich für gedeckte Farben und klassische Schnitte.

Etwas lockerer geht es im Gastronomiegewerbe und in Agenturen zu. Je nach Arbeitgeber muss es hier nicht der Anzug oder das Kostüm. Dennoch gilt: nicht zu schrill und nicht zu verrückt. T-Shirts mit auffälligen Prints, Hosen mit Löchern oder Turnschuhe machen auch hier nicht den Dresscode aus. Eine schwarze Jeans, ein Blazer oder ein Sakko und ein unifarbenes Shirt können angemessen sein. Egal ob Bank- und Finanzwesen, Gastronomie, Einzelhandel oder Agentur, wer unauffällig Punkte sammeln möchte, der entscheidet sich für ein Accessoire in den Corporate Colours.

Weniger ist mehr

Bei den Accessoires ist Zurückhaltung angesagt. Auffällige Creolen, große Uhren oder dicke Armbänder sind tabu. Dezenter Schmuck für Frauen, wie kleine Ohrringe und eine dünne Kette, sind jedoch in Ordnung, Männer sollten auf Schmuck gänzlich verzichten, eine Uhr ist dennoch erlaubt. Das gleiche gilt auch beim Thema Make-up. Es sollte dezent sein, ein bisschen Wimperntusche, wenig Make-up und ein heller Lipgloss reichen aus um zu beeindrucken. Auch die Frisur sollte nicht zu auffällig sein, ein klassischer Pferdeschwanz oder ein niedriger Dutt sind die perfekten Frisuren für ein erstes Vorstellungsgespräch.

Dennoch lauert für auch hier für Frauen ein großes Fettnäpfchen: die Schuhe. Man muss kein Psychologe sein um zu wissen, dass Frauen, die ihren potentiellen neuen Arbeitgeber mit High-Heels körperlich überragen eher schlechte Karten haben. Deshalb sollten Frauen auf flache Schuhe zurückgreifen. Wenn es unbedingt ein Schuh mit Absatz sein muss, dann sollte er nicht höher als fünf Zentimeter sein. Männer tragen am besten klassische Schnürschuhe oder elegante Slipper. Wichtig ist nur: keine derben Boots, Outdoor-Stiefel oder Turnschuhe. Mit diesen Tipps und Tricks wird das erste Vorstellungsgespräch garantiert ein voller Erfolg. Und so beginnt das neue Jahr nicht nur mit tollen Vorsätzen, sondern hoffentlich mit dem so lange ersehnten Traumjob.

(Redaktion)


 


 

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