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Gütliche Einigung zwischen Jahns und EBS gescheitert

(bo/dapd). Nach der Entlassung des früheren Präsidenten der privaten European Business School (EBS), Christopher Jahns, ist eine gütliche Einigung mit seinem ehemaligen Arbeitgeber gescheitert.

Vor dem Arbeitsgericht Wiesbaden machten beide Seiten deutlich, dass eine einvernehmliche Regelung "für sie jedenfalls derzeit nicht in Betracht komme", wie das Gericht am Montag mitteilte. Nun werde der Streit über die Kündigung am 18. August verhandelt.

Vor dem Arbeitsgericht wehrt sich Jahns gegen seine Kündigung als angestellter Hochschullehrer. Den Angaben zufolge bestand der Vertrag zwischen den beiden Parteien seit Januar 2004. Die EBS stütze die Kündigung unter anderem auf Fehlhandlungen des Klägers Jahns beziehungsweise auf den Verdacht auf solche Verfehlungen. Die Vorwürfe wurden in der Verhandlung nicht näher benannt, wie es weiter hieß.

Jahns war Anfang April wegen des Verdachts der Untreue entlassen worden. Ihm wird vorgeworfen, 180.000 Euro von der EBS ohne Gegenleistung an seine eigenen Firmen transferiert zu haben.

(dapd )


 


 

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