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Wintershall will Erdölfördermenge bis 2016 konstant halten

(bo/dapd-hes). Der Energieproduzent Wintershall will in den kommenden fünf Jahren 16 neue Erdölbohrungen an der deutsch-niederländischen Grenze niederbringen.

Außerdem sollen an bereits bestehenden Förderstationen am Standort Emlichheim 13 sogenannte Ablenkungsbohrungen durchgeführt werden, wie das Unternehmen am Montag in Kassel mitteilte. Damit wolle die BASF-Tochter die jährliche Fördermenge von rund 140.000 Tonnen Erdöl bis 2016 konstant halten.

Die dafür notwendigen Investitionen bezifferte das Unternehmen auf mehr als 60 Millionen Euro. Ziel sei es, mehr als 40 Prozent des in der Emlichheimer Lagerstätte vorhandenen Öls zu fördern.

Der Anteil des in Deutschland produzierten Erdöls deckt mit einer Menge von etwa drei Millionen Tonnen laut Wintershall drei Prozent des hiesigen Bedarfs.

(dapd )


 


 

Energieproduzent Wintershall
Menge
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