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2000 neue Arbeitsplätze für Frankfurt

Die Europäische Zentralbank plant 2000 neue Arbeitsplätze für Frankfurt und die Finanzregion. Auch ohne bisher endgültige Entscheidung begrüßt Oberbürgermeister Peter Feldmann dieses Vorhaben und findet es durchaus erfreulich im Hinblick auf Frankfurts Zukunft.

Grund für die Schaffung der neuen Arbeitsplätze ist die Strukturierung der Bankenüberwachung nach den Finanzkrisen der letzten Zeit. Mit dieser Entscheidung sind bis zu 2000 neue Arbeitsplätze in der Region möglich. Feldmann sieht darin eine große Chance, Frankfurt als Finanzplatz zu stärken.

Dagegen Stellenabbau an der deutschen Börse

Scharfe Kritik übte Feldmann kürzlich in einem Interview gegenüber dem geplanten Stellenabbau bei der deutschen Börse. Schließlich handele es sich hier um einen profitablen Konzern und die Mitarbeiter haben einen großen Anteil an diesem Erfolg. Feldmann erklärte, dass andere Lösungen gefunden werden müssen, da die deutsche Börse zu einem der Vorzeigeunternehmen des Landes gehöre. International ist der Konzern angesehen und ein begehrter Kooperationspartner. Allerdings betonte der Oberbürgermeister auch die Herausforderung, vor der das Unternehmen steht. Auch die Börse muss hier auf das sich ständig verändernde Marktumfeld reagieren.

(Redaktion)


 


 

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