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Koalitionsverhandlungen

FDP-Chef Hahn bestätigt indirekt Forderung nach drei Ministerien

(bo/ddp-hes). Hessens FDP-Chef Jörg-Uwe Hahn hat in den Koalitionsverhandlungen mit der CDU zumindest indirekt drei Ministerien für seine Partei gefordert. Dem Hessischen Rundfunk (HR) sagte Hahn, dass neben ihm selbst und FDP-Vize Dieter Posch auch eine Frau für die FDP ins Kabinett kommen soll. Die Wahrscheinlichkeit sei «relativ groß», dass eine Frau Ministerin werde, sagte er dem Radiosender HR-Info. Damit bestätigte Hahn indirekt die Forderung nach mindestens drei Ministern, da er und Posch der neuen Regierung auf jeden Fall angehören sollen.

Als mögliche liberale Ministerinnen sind die Hochschulexpterin Nicola Beer und die Schulexpertin Dorothea Henzler im Gespräch. Beide nehmen für die FDP an den Koalitionsverhandlungen mit der CDU teil.
Ein Mitglied des FDP-Präsidiums sagte HR-Info, angesichts des guten
Abschneidens bei der Landtagswahl sollten die Liberalen auch für die
Schulpolitik Verantwortung übernehmen. Für die CDU hatte Ministerpräsident Roland Koch bereits vor der Wahl erklärt, Jürgen Banzer solle Kultusminister bleiben. Banzer gehört der neunköpfigen CDU-Verhandlungsdelegation allerdings nicht an.

(Redaktion)


 


 

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