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WM-Land im Mittelpunkt

Kulturfestival «Africa Alive» mit Schwerpunkt Südafrika

(bo/ddp-hes). Das diesjährige Film- und Kulturfestival «Africa Alive» (2. bis 13. Februar) hat Südafrika zum Schwerpunkt. Mehr als die Hälfte der 20 Filme im Programm sind ganz oder teilweise südafrikanische Produktionen.

Das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt als einer der Veranstalter des Festivals teilte am Dienstag mit, Anlass für den Fokus auf Südafrika sei nicht allein die im Sommer dort stattfindende Fußball-WM, «sondern vor allem das pulsierende Kulturleben am Kap der Guten Hoffnung». Südafrikas Filmproduktion sei die stärkste im südsaharischen Afrika.

 Neben Ralph Zimans «Jerusalema» zum Auftakt des Filmprogramms werden der frühere Berlinale-Siegerfilm «U-Carmen Ekhayelitsha», die aktuellen Produktionen «Shirley Adams» und «Behind the Rainbow» und mit «Fools» aus dem Jahr 1997 der erste abendfüllende Film eines schwarzen Südafrikaners gezeigt. Eine Ausstellung, eine Lesung und ein Kinderfest mit der Akrobatengruppe Adesa geben Einblick in das Leben in Südafrika. Das Malick Pathé Sow Quartet gibt zur Eröffnung des Festivals ein Konzert.

Das Festival Africa Alive gilt als bundesweit bedeutendes Forum für afrikanische Kultur. Einige Filme der inzwischen 16. Auflage des Festivals werden wegen der Renovierung des Frankfurter Filmmuseums in Wiesbaden gezeigt.

(ddp)


 


 

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