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Steuerzahlerbund dringt auf strengen Sparkurs

(bo/ddp-hes). Der Bund der Steuerzahler (BdSt) in Hessen dringt auf einen strengen Sparkurs.

Angesichts eines neuen Spitzenwertes bei der Pro-Kopf-Verschuldung von 6000 Euro dürfe die Landesregierung notwendige Sparmaßnahmen nicht länger hinauszögern, sagte der Vorsitzende des Steuerzahlerbundes, Ulrich Fried, am Montag in Wiesbaden. Der Schuldenberg des Landes wachse aktuell um rund 107 Euro in der Sekunde, das seien 15 Euro mehr als noch im November vergangenen Jahres.

Um Schulden nachhaltig abzubauen, müssten im hessischen Landesdienst unter anderem weitere Stellen abgebaut werden, forderte Fried. Darüber hinaus sollten Ministerien zusammengelegt und einzelne Abteilungen und Referate zusammengefasst werden. Subventionen sowie Sozialleistungen gelte es zu begrenzen. Die Schuldenuhr sei eine eindringliche Mahnung an die Politik, Schulden auch durch unpopuläre Sparmaßnahmen zu verringern, sagte Fried.

(ddp)


 


 

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