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Flughafen Frankfurt

Christen, Moslems und Juden feiern gemeinsam

Unter dem Motto „Religionen reichen sich die Hand“ sind in diesem Jahr Christen, Moslems und Juden zur 10. „Abrahamischen Feier“ am Flughafen Frankfurt zusammengekommen.

„Mit der gemeinsamen Feier setzen wir ein Zeichen des Friedens und der Gemeinsamkeit“, sagte die evangelische Flughafen-Pfarrerin Ulrike Johanns, die das Fest gemeinsam mit Rabbiner Menachem Halevi Klein und Imam Bekir Alboga initiiert hat.

Fraport-Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor Herbert Mai sieht den Airport in besonderer Weise für eine interreligiöse Feierlichkeit geeignet: „Kein Ort in Deutschland ist so international wie der Frankfurter Flughafen. Passagiere und Mitarbeiter aus allen Ecken dieser Welt beweisen Tag für Tag, dass ein friedliches Miteinander von Nationen und Religionen in Toleranz und Respekt möglich ist. Wir unterstützen gerne die Feierlichkeiten der drei Weltreligionen und die damit verbundene Friedensbotschaft.“

Die Abrahamische Feier erinnert an Abraham, der für Christentum, Islam und Judentum gleichermaßen wichtig ist. Juden, Christen und Muslime veranschaulichen dabei die verbindenden Elemente ihrer Glaubensbekenntnisse. Während der Feier wurde sakrale Musik der drei Religionen gespielt. Rabbiner Menachem Halevi Klein, Imam Bekir Alboga und Pfarrerin Ulrike Johanns stellten in diesem Jahr auch ihr neues Buch „Religionen reichen sich die Hand“ vor, in dem sie die Geschichte der Feier beschreiben.


(Thomas Uber)


 


 

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