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Börse, 12. Januar

Deutscher Aktienmarkt startet uneinheitlich

(bo/ddp.djn). Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag ohne große Impulse in den Handel gestartet.

Der Leitindex DAX stieg bis 9.15 Uhr um 0,1 Prozent auf 6046 Zähler. Der MDAX verbesserte sich ebenfalls um knapp 0,1 Prozent auf 7925 Punkte. Der TecDAX gab hingegen 0,2 Prozent auf 852 Zähler nach. «Anleger können sich momentan für keine Richtung entscheiden. Ich rechne mit einem abwartenden Handel», sagte ein Händler.

An der New Yorker Wall Street waren die Kurse am Montag uneinheitlich aus dem Handel gegangen. Hoffnungen auf eine anhaltende Niedrigzinspolitik stand laut Händlern die Sorge gegenüber, die Erwartungen für die Zahlen des vierten Geschäftsquartals seien zu optimistisch. Der Dow-Jones-Index stieg um 0,4 Prozent auf 10 664 Zähler. Der Nasdaq Composite fiel hingegen um fünf Zähler auf 2312 Punkte.

Der Euro wurde am Morgen zu 1,4512 Dollar leichter gehandelt. Am Montag hatte die Europäische Zentralbank einen Referenzkurs von 1,4528 Dollar festgestellt. Die China Investment Corporation (CIC), die einen Teil der chinesischen Währungsreserven verwaltet, hat sich positiv zu den Aussichten des Dollar im laufenden Jahr geäußert.

Stärkster Gewinner im DAX waren Siemens mit einem Plus von 1,8 Prozent auf 68,35 Euro. Metro stiegen nach ersten Zahlen zum abgelaufenen Jahr um 1,6 Prozent auf 41,92 Euro. K+S legten 0,7 Prozent auf 46,00 Euro zu. Unter Druck standen hingegen Beiersdorf mit einem Minus von 1,2 Prozent auf 4,01 Euro. Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient. Infineon verloren 1,0 Prozent auf 4,00 Euro.

Im MDAX verteuerten sich SGL Carbon um 6,8 Prozent auf 24,08 Euro. Aurubis legten 1,6 Prozent auf 34,41 Euro zu. Auf der anderen Seite gaben Continental knapp 7,0 Prozent auf 41,50 Euro nach. Das Unternehmen will sowohl dieses als auch nächstes Jahr offenbar keine Dividende zahlen.

 Stärkster Verlierer im TecDAX waren Conergy mit einem Minus von 5,4 Prozent auf 0,82 Euro. Drägerwerk gaben 1,3 Prozent auf 31,38 Euro nach. Aixtron sanken um 1,1 Prozent auf 23,60 Euro. Gesucht waren hingegen Drillisch mit einem Plus von 1,5 Prozent auf 4,73 Euro. Jenoptik verteuerten sich um 1,3 Prozent auf 4,49 Euro.

(ddp)


 


 

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