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Börse, 4. November

Deutscher Aktienmarkt startet fester

(bo/ddp.djn). Der deutsche Aktienmarkt ist am Mittwoch fester in den Handel gestartet. Der Leitindex DAX stieg bis 9.15 Uhr um 1,0 Prozent auf 5411 Punkte. Der MDAX legte 1,9 Prozent auf 6804 Zähler zu, und der TecDAX verbesserte sich um 1,0 Prozent auf 724 Punkte. Händler verwiesen auf die vergleichsweise guten Vorgaben aus den USA und Asien.

Die Kurse an der New Yorker Wall Street waren am Dienstag uneinheitlich aus dem Handel gegangen. Insgesamt sei der Handel vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank am Mittwoch zurückhaltend verlaufen, hieß es. Der Dow-Jones-Index reduzierte sich um 0,2 Prozent auf 9772 Punkte. Der Nasdaq Composite ging hingegen mit einem Plus von 0,4 Prozent auf 2057 Zählern aus dem Handel.

Der Euro wurde am Morgen zu 1,4758 Dollar etwas fester gehandelt. Die Europäische Zentralbank hat am Dienstag einen Referenzkurs von 1,4658 Dollar festgestellt. Der Markt warte auf die Notenbanksitzungen in Washington, Frankfurt und London, hieß es im Handel.

Stärkster Gewinner im DAX waren Daimler mit einem Plus von 3,0 Prozent auf 32,52 Euro. adidas verbesserten sich nach der Vorlage von Zahlen um 2,6 Prozent auf 33,54 Euro. Der Gewinneinbruch fiel etwas geringer aus als erwartet. Volkswagen verteuerten sich um 2,6 Prozent auf 108,95 Euro.

Unter Druck standen hingegen vor allem Beiersdorf mit einem Minus von 1,3 Prozent auf 42,23 Euro. Deutsche Börse verringerten sich um 0,4 Prozent auf 54,50 Euro. RWE gaben 0,1 Prozent auf 58,95 Euro nach.

In der zweiten Reihe waren HeidelbergCement nach der Vorlage von Quartalszahlen gesucht und legten 6,8 Prozent auf 43,21 Euro zu. Lanxess stiegen um 4,7 Prozent auf 21,50 Euro. Heidelberger Druck verteuerten sich um 4,2 Prozent auf 5,00 Euro. Unter Druck standen hingegen Hugo Boss mit einem Minus von 1,7 Prozent auf 21,70 Euro.

Im TecDAX waren vor allem United Internet gesucht, die sich um 6,4 Prozent auf 9,49 Euro verteuerten. Das Unternehmen hob am Morgen erneut seine Ergebnisprognose an. Drillisch legten 3,3 Prozent auf 4,63 Euro zu. Auf den Verkaufszetteln der Anleger standen hingegen Smartrac mit einem Minus von 2,0 Prozent auf 11,51 Euro. QSC gaben 1,2 Prozent auf 1,59 Euro ab.

(Redaktion)


 


 

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