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Börse, 9. November Abendzusammenfassung

Aktienmarkt schließt freundlich - DAX steigt um 2,4 Prozent

(bo/ddp.djn). Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag sehr freundlich geschlossen.

Der Leitindex DAX stieg um 2,4 Prozent auf 5620 Punkte. Der MDAX legte 2,0 Prozent auf 7227 Zähler zu und der TecDAX verbesserte sich um 1,5 Prozent auf 761 Zähler. Die deutschen Aktien seien am Nachmittag durch die deutlichen Kursgewinne an der Wall Street beflügelt worden, sagten Händler.

Kräftig aufwärts ging es im Handelsverlauf in New York. Der Dow-Jones-Index stieg bis 18.00 Uhr MEZ um 1,5 Prozent auf 10 171 Punkte. Der Nasdaq Composite rückte um 1,4 Prozent auf 2142 Zähler vor.

Der Euro wurde am Abend zu 1,4994 Dollar gehandelt und damit etwas fester. Zwischenzeitlich übersprang die Gemeinschaftswährung mehrmals die psychologisch wichtige Hürde von 1,50 Dollar. Die Europäische Zentralbank legte einen Referenzkurs von 1,4984 Dollar fest.

Stärkster Gewinner im DAX waren Commerzbank, die um 5,8 Prozent auf 7,35 Euro stiegen. Allianz verteuerten sich um 4,3 Prozent auf 82,70 Euro. Der Versicherungskonzern hat im dritten Quartal mehr verdient als erwartet. Deutsche Post legten 4,1 Prozent auf 12,42 Euro zu. Mit Verlusten schlossen zwei Werte. Infineon gaben um 0,3 Prozent auf 3,22 Euro nach und Fresenius Medical Care verloren 0,1 Prozent auf 34,90 Euro.

In der zweiten Reihe waren vor allem Stada gesucht, die sich um 6,6 Prozent auf 20,55 Euro verteuerten. Continental legten 5,2 Prozent auf 38,49 Euro zu. Auch Lanxess verteuerten sich um gut fünf Prozent. Unter Druck standen hingegen vor allem Sky - ehemals Premiere - mit einem Minus von 1,9 Prozent auf 3,08 Euro. Heidelberger Druckmaschinen gaben 0,8 Prozent auf 4,99 Euro nach.

Im TecDAX führten Evotec die Gewinner mit einem Plus von 4,5 Prozent auf 2,33 Euro an. Morphosys stiegen um 4,3 Prozent auf 17,92 Euro. Unter Druck standen hingegen Manz Automation mit einem Abschlag von 5,1 Prozent auf 50,37 Euro. Das Unternehmen hatte am Morgen bekanntgegeben, dass im Gesamtjahr operativ nicht mehr mit schwarzen Zahlen zu rechnen sei. Zudem werde der Umsatz deutlich einbrechen.

(Redaktion)


 


 

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