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Börse, 13. Januar

Deutscher Aktienmarkt startet schwächer

(bo/ddp.djn). Der deutsche Aktienmarkt ist am Mittwoch schwächer in den Handel gegangen. Der Leitindex DAX sank bis 9.15 Uhr um 0,2 Prozent auf 5932 Zähler.

Der MDAX gab 0,6 Prozent auf 7733 Punkte nach und der TecDAX fiel um 0,9 Prozent auf 835 Zähler. Auch wenn an der Börse eher die Zukunft gehandelt wird, dürfte der Einbruch der deutschen Wirtschaft im vergangenen Jahr um fünf Prozent die Stimmung nicht gerade befördert haben, hieß es von Beobachtern. Experten hatten einen etwas weniger starken Einbruch erwartet.

Auch die Kurse an der New Yorker Wall Street haben am Dienstag leichter geschlossen. Der Tritt der chinesischen Notenbank auf das geldpolitische Bremspedal und als schwach interpretierte Quartalszahlen vom US-Aluminiumkonzern Alcoa haben belastet, wie von Beobachtern zu erfahren war. Der Dow-Jones-Index verlor 0,3 Prozent auf 10 627 Zähler und der Nasdaq-Composite gab 1,3 Prozent auf 2282 Punkte nach.

Der Euro wurde am Morgen zu 1,4501 Dollar wieder fester gehandelt. Am Dienstag hatte die Europäische Zentralbank einen Referenzkurs von 1,4481 Dollar festgestellt.

Stärkster Verlierer im DAX waren Deutsche Bank mit einem Abschlag von 2,3 Prozent auf 50,03 Euro. Volkswagen gaben 1,9 Prozent auf 63,40 Euro nach. Commerzbank fielen um 1,3 Prozent auf 6,50 Euro. Gesucht waren hingegen Infineon mit einem Aufschlag von 3,2 Prozent auf 4,10 Euro.

Metro verteuerten sich um knapp 1,0 Prozent auf 41,27 Euro. In der zweiten Reihe standen vor allem Deutsche Postbank unter Druck, die sich um 2,3 Prozent auf 23,63 Euro verbilligten. SGL Carbon sanken um 2,1 Prozent auf 23,22 Euro. Sky legten auf der anderen Seite 0,8 Prozent auf 2,13 Euro zu. ProSiebenSat.1 verteuerten sich um 0,7 Prozent auf 9,24 Euro.

Im TecDAX sanken vor allem freenet mit einem Abschlag von 3,7 Prozent auf 8,90 Euro. Centrotherm gaben 3,6 Prozent auf 43,00 Euro nach. Conergy verloren 2,7 Prozent auf 0,90 Euro. Stärkster Gewinner waren Jenoptik mit einem Plus von 2,1 Prozent auf 4,44 Euro. Qiagen legten 0,6 Prozent auf 15,47 Euro zu.

(ddp)


 


 

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