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Börse, 8. Januar

Deutscher Aktienmarkt beginnt freundlich

(bo/ddp.djn). Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag den letzten Tag der Handelswoche mit Gewinnen begonnen. Der Leitindex gewann in den ersten Minuten 0,5 Prozent auf 6050 Punkte.

Der MDAX legte 0,6 Prozent auf 7889 Zähler zu, und der TecDAX erhöhte sich um 0,5 Prozent auf 863 Zähler. Grund für den positiven Auftakt waren Händlern zufolge gute Vorgaben aus den USA und Japan. «Große Sprünge sollten im Vorfeld des am Nachmittag erwarteten US-Arbeitsmarktberichts aber nicht drin sein», sagte ein Händler.

In New York ist die Wall Street am Donnerstag uneinheitlich aus dem Handel gegangen. Positiven Konjunkturdaten habe die Angst vor höheren Zinsen gegenübergestanden, hieß es. Einzelne Schwergewichte profitierten unterdessen von positiven Analystenempfehlungen. Letztlich gewann der Dow-Jones-Index 0,3 Prozent auf 10 607 Zähler. Der Nasdaq-Composite verlor dagegen 0,1 Prozent auf 2300 Punkte.

Der Euro wurde am Morgen zu 1,4322 Dollar gehandelt. Am Vortag hatte die Europäische Zentralbank einen Referenzkurs von 1,4304 Dollar festgestellt. Für Bewegung dürfte am Nachmittag die Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts für Dezember sorgen. Dies sei der Höhepunkt der Woche, daher seien Positionierungen im Vorfeld wenig wahrscheinlich, sagte ein Händler.

Im DAX setzten Commerzbank ihren Aufwärtstrend fort und stiegen um 3,6 Prozent auf 6,96 Euro. Infineon erhöhten sich um 2,8 Prozent auf 4,22 Euro. Deutsche Bank zogen ebenso um 2,8 Prozent auf 52,72 Euro an. Die Verlierer wurden von Metro angeführt, die nach einer Herabstufung 0,7 Prozent auf 41,12 Euro verloren. Die sieben weiteren Werte unter Druck verloren jeweils weniger als 0,5 Prozent.

In der zweiten Reihe notierten allen voran Aareal Bank fester und stiegen um 2,4 Prozent auf 14,29 Euro. Gerresheimer gewannen 2,1 Prozent auf 25,12 Euro. TUI kletterten um 2,0 Prozent auf 6,76 Euro. Die wenigen Verlierer wurden am anderen Ende von Praktiker angeführt. Die Papiere büßten nach einer Herabstufung 1,8 Prozent auf 6,95 Euro ein. Fuchs Petrolub verloren 1,4 Prozent auf 66,70 Euro.

Im TecDAX gewannen in den ersten Minuten Dialog Semiconductor 2,2 Prozent auf 9,40 Euro. Conergy legten 1,6 Prozent auf 0,71 Euro zu und Bechtle verteuerten sich um 1,3 Prozent auf 19,88 Euro. Unter Druck standen dagegen Evotec, die 1,4 Prozent auf 2,19 Euro fielen. Drägerwerk gaben 1,3 Prozent auf 31,38 Euro nach.

(ddp)


 


 

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