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Städelmuseum

Frankfurter Schillerschüler malen für Erweiterung

(bo/ddp-hes) Die Gymnasiasten der Schillerschule in Frankfurt am Main wollen mit einer Kunstaktion zur Finanzierung der Erweiterung des Städelmuseums beitragen. Wie das Museum am Dienstag mitteilte, gestalteten mehr als 1000 Schüler eigene Kunstwerke. Der Erlös aus deren Verkauf soll dem Städel zugute kommen. Das Museum wird vom kommenden Jahr an renoviert und um eine neue, rund 3000 Quadratmeter große Ausstellungsfläche erweitert. Die Kosten für den Neubau werden mit 30 Millionen Euro, die für die Sanierung mit zehn Millionen Euro angegeben.

Die Schillerschüler, deren Gymnasium in der Nähe des Städel liegt, wollen im Kunstunterricht oder zu Hause eigene Kunstwerke fertigen. Für diese suchten sie dann einen Käufer in ihrem Verwandten- oder Freundeskreis, teilte das Städel mit. Besonders gelungene Werke würden bei einer Auktion Anfang 2010 versteigert. Die Museumsleitung lobte die Idee der Schüler als «gelebtes bürgerschaftliches Engagement».

Die Aktion «1000 Bilder für das Städel» der Schillerschule beginnt am Freitag (18. September, 10.00 Uhr). Bei der Auftaktveranstaltung im Städelmuseum mit Direktor Max Hollein und Neubau-Architekt Michael Schumacher wollen sich die Schüler von der Sammlung des Museums inspirieren lassen.

(Redaktion)


 


 

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