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Belgische Maler Luc Tuymans

Frankfurter Städel zeigt ab Freitag drei neue Ausstellungen

(bo/ddp-hes). Das Frankfurter Städel Museum zeigt ab Freitag (10. Oktober) drei Ausstellungen. Im Kuppelsaal des Museums sei bis zum 22. März eine Ausstellung zu sehen, die der bedeutende belgische Maler Luc Tuymans in seiner Funktion als Inhaber der Max-Beckmann-Stiftungsprofessur aus den Beständen des Städel zusammengestellt und durch eigene Werke ergänzt habe, teilte das Museum am Donnerstag in Frankfurt am Main mit. Tuymans hat für die Ausstellung «Reconsidered» 15 Bildnisse aus fünf Jahrhunderten ausgewählt, sie durch ein eigenes Triptychon mit dem Namen «Eyes» ergänzt und kommentiert. Mit dieser Ausstellung beschließt Tuymans zugleich die Stiftungsprofessur.

In der Ausstellung «Konstellationen IV» bietet das Städel einen
ungewöhnlichen Blick auf seine Sammlungen nach 1945: In vier Räumen
werden die Werke unabhängig von Epochengrenzen und kunsthistorischen
Kategorisierungen nach den vier Begriffen Material, Mensch, Form und
Stadt geordnet. Die vier Themen seien «bewusst offen» gewählt, ohne
Anspruch auf grundlegende oder allgemeine Gültigkeit.

Im Mittelpunkt der sechsten Ausstellung in der Reihe «Fokus auf»
steht die knapp 40 Zentimeter hohe bronzene Figurengruppe «Faun» des
französischen Bildhauerns Auguste Rodin. Das vermutlich um das Jahr
1885 fertiggestellte Bildnis eines bocksbeinigen männlichen Wesens
und einer ihn bestürmenden weiblichen Gestalt gilt wegen ihrer
merkwürdigen Proportionen als Besonderheit.

(Redaktion)


 


 

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Frankfurt am Main

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