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Frankfurter Weihnachtsmarkt

Keine zusätzliche Sicherheit

(bo/dapd-hes). Die jüngste Terrorwarnung von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere wird keine zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt zur Folge habe.

Dort herrsche immer eine erhöhte Sicherheitsstufe, sagte der Geschäftsführer der städtischen Tourismus und Congress GmbH, Thomas Feda, am Mittwoch der Nachrichtenagentur dapd. Insofern habe die Terrorwarnung erst einmal keine direkten Auswirkungen auf den Weihnachtsmarkt in der größten hessischen Stadt. Laut Feda gibt es stets eine enge Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden. Derzeit sei keine konkrete Bedrohungslage erkennbar.

Sollte es eine Bombendrohung geben, werde die Stadt den Weihnachtsmarkt in Absprache mit der Polizei schließen. Doch aktuell gebe es keinen Grund zur Sorge, hob Feda hervor. Bei Großveranstaltungen sei die Lage immer etwas angespannt, 100-prozentige Sicherheit gebe es nie. Bei Events auf öffentlichen Plätzen sei die Sicherheitslage auch schwieriger als etwa beim Public Viewing, wo man Einlass- und Taschenkontrollen vornehmen könne. Er rechne nicht damit, dass wegen der Terrorwarnung weniger Besucher auf den Weihnachtsmarkt strömten, antwortete Feda auf eine entsprechende Frage.

(dapd )


 


 

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