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Stabile Quote

Frauen rauchen hartnäckiger

Frauen scheint der Ausstieg aus der Nikotinsucht schwerer zu fallen als Männern. Ihre Quote liegt seit 1992 stabil leicht über 20 Prozent, während die der Männer seither kontinuierlich sinkt.

Bei viel höherem Ausgangswert ist der Anteil  der männlichen Raucher nun bei rund 30 Prozent angekommen. "Es gibt  Hinweise, dass das Suchtgedächtnis bei Frauen stärker ausgeprägt  ist", sagt Dr. Martina Pötschke-Langer, Leiterin des  WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle am Deutschen  Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg, in der "Apotheken  Umschau". Selbst in der Schwangerschaft schaffen es viele nicht, ganz von den Zigaretten weg zu kommen. 13 Prozent rauchen noch zu Beginn,  und nur ein Viertel von ihnen gibt das Rauchen bis zur Geburt des  Kindes auf. Viele fangen wieder an, sobald sie abgestillt haben.

(Apotheken Umschau)


 


 

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1 Kommentar

von Franziska
13.06.11 06:32 Uhr
Wir sind hartnäckiger

... und was wir beginnen, führen wir gewissenvoll und stabil aus. So sind wir eben. In Bezug auf das Rauchen, besteht ein kleines Problem, wenn wir schwanger werden. Wir sollen drastisch reduzieren, evtl. eine Pause einlegen, was wir auch befürworten. Nach der Stillzeit kehren wir mit gesammelter Energie zurück in unser Raucherleben und dies mit Genuß. Ich freue mich auf ein genußvolles, stilvolles Leben, ich rauche gerne.

 

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