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Börsenverein

Kandidaten für Friedenspreis des Buchhandels gesucht

(bo/ddp-hes). Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat den mit 25 000 Euro dotierten Friedenspreis 2010 ausgeschrieben.

Gesucht werde «eine Persönlichkeit, die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat», teilte der Börsenverein am Mittwoch in Frankfurt mit. Die Ausschreibung ist öffentlich, Vorschläge nimmt der Stiftungsrat bis zum 1. März entgegen.

Der Friedenspreis wird in diesem Jahr zum 61. Mal verliehen. Im April nimmt der Stiftungsrat seine Beratungen über die Vergabe der Ehrung auf. Eine unabhängige Jury wählt dann den Preisträger. Überreicht wird die Auszeichnung am letzten Tag der Frankfurter Buchmesse.

Im vergangenen Jahr hatte der italienische Schriftsteller Claudio Magris den Friedenspreis erhalten. Frühere Preisträger waren unter anderen Anselm Kiefer, Saul Friedländer, Orhan Pamuk, Susan Sontag, Jürgen Habermas, Martin Walser, Amos Oz und Siegfried Lenz.

(ddp)


 


 

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