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Geleastes Auto ist kein Arbeitsmittel

(bo/ddp.djn). Ein geleastes Auto wird nicht zum Arbeitsmittel, wenn es zu 80 Prozent für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz genutzt wird. Das hat das Finanzgericht Köln (AZ: 14 K 2865/07) entschieden. Mit diesem Trick hatte ein Steuerzahler die Leasingsonderzahlung für sein Auto neben der Entfernungspauschale absetzen wollen - das aber machten die Kölner Richter nicht mit.

Leasingsonderzahlungen werden über die Entfernungspauschale
abgegolten, ein höherer anteiliger Werbungskostenabzug ist nicht
möglich, entschieden die Richter. Und auch Leasingraten im
Zusammenhang mit Dienstreisen werden sie durch den Kilometersatz von
0,30 Euro abgegolten, wenn nicht die Einzelkosten grundsätzlich
nachgewiesen werden.

(rheinmain)


 


 

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