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Tag der seelischen Gesundheit

Am 10. Oktober ist Tag der seelischen Gesundheit

Zum diesjährigen Tag der seelischen Gesundheit blicken Arbeitgeber besorgt auf ihre Arbeitnehmer. Denn für über 80 Prozent aller deutschen Arbeitnehmer gibt es keinen klassischen Feierabend mehr.

Jederzeit sind sie auch außerhalb der Firma für Jedermann erreichbar - mit der Folge, dass die Krankheitsmeldungen von Beschäftigten aufgrund psychischer Erkrankungen bis heute jährlich stark zunehmen.

Durch andauernden Stress, Überlastung oder Alltagssorgen können Seele und Körper aus der Balance geraten. Oft denken wir, es handelt sich nur um eine schlechte oder besonders stressige Phase, die von alleine vorübergehen wird. Anstatt "durchzuhalten" ist es jedoch wichtig, bereits bei ersten Anzeichen wie Antriebslosigkeit, Unruhe oder Schlafstörungen direkt zu handeln. Denn sonst kann sich das Stimmungstief festigen oder sogar verschlimmern.

Pflanzliche Hilfe gegen den Dauergast "Stimmungstief"!

Johanniskraut ist eine der bestuntersuchten Pflanzenarzneien überhaupt. Zahlreiche Studien und Untersuchungen belegen die hohe Wirksamkeit und die sehr gute Verträglichkeit der "Sonnenpflanze". 

Wichtig ist eine ausreichend hohe Dosierung des Johanniskrautextraktes, wie man ihn in Apotheken findet (900 mg täglich, am besten in einer Tablette). Das Johanniskraut besitzt eine stimmungsaufhellende und zugleich ausgleichende Wirkung. So hilft es den Betroffenen, neue Kraft und Lebensfreude zu gewinnen, um den Alltag zu meistern. Die innere Ausgeglichenheit kehrt zurück und man kann nachts besser schlafen.

(Redaktion)


 


 

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