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Verbrauchertipp

Anleger flüchten in Gold, doch wo ist es sicher aufgehoben?

Die Schuldenkrise und die Angst vor einer möglichen Inflation sorgen in den letzten Wochen und Monaten für einen regelrechten Run auf Gold und lassen den Goldpreis immer weiter nach oben klettern. Innerhalb des letzten Jahres hat er sich fast verdoppelt und liegt aktuell bei 1.754 Dollar pro Feinunze.

Doch wo lagert man das edle Metall am besten, damit diese Wertanlage auch wirklich sicher ist? Am besten sind die Barren im Tresor der Bank aufgehoben. In den eigenen vier Wänden sind Wertsachen, zu denen auch bestimmte Edelmetalle wie Gold oder Platin zählen, grundsätzlich durch die Hausratversicherung abgedeckt. Als Wertsachen gelten auch Bargeld, Sparbücher und Wertpapiere, aber auch Schmuck, Pelze und handgeknüpfte Teppiche.

Wertsachen zu Hause nur bis zu bestimmten Obergrenzen versichert

Doch beim Versicherungsschutz für Wertsachen gibt es klare Obergrenzen, oft ist dies ein bestimmter Prozentsatz der gesamten Versicherungssumme, beim Gothaer Tarif Hausrat Top sind dies zum Beispiel 30 Prozent. Hat man also insgesamt eine Versicherungssumme von 100.000 Euro für den gesamten Hausrat vereinbart, so sind darin 30.000 Euro für Wertsachen enthalten. Bei den meisten Versicherern kann man diesen Prozentsatz aber auch erhöhen, wenn man besonders viele Wertsachen zu Hause aufbewahrt. Wer jetzt also in Gold investieren will oder andere Wertsachen anschafft, sollte unbedingt in seine Versicherungspolice schauen oder bei seinem Versicherer nachfragen, wie hoch die Obergrenze aktuell ist.

Aber es gibt noch eine weitere wichtige Grenze: Werden die Wertsachen zu Hause nämlich nicht in einem Safe aufbewahrt, sind sie nur bis zu einem bestimmten Höchstbetrag versichert, bei der Gothaer zum Beispiel liegt dieser bei 25.000 Euro. Werden Gold & Co. sicher im Tresor eingeschlossen, steigt diese Grenze je nach Sicherheitsstufe des Geldschranks.

Expertenrat für die sichere Aufbewahrung einholen

„Wer Wertsachen in größerem Umfang zu Hause aufbewahren will, sollte sich am besten von einem Experten beraten lassen. Einige Versicherer – darunter auch die Gothaer – bieten ihren Kunden eine solche Beratung kostenlos an. Der Sicherheitsexperte gibt dann Tipps, wie die Wertsachen wirklich sicher aufbewahrt werden können, welche Tresore welche Sicherheitsstufe haben und er kann auch gleich sagen, wie hoch die Entschädigungsgrenze bei der Hausratversicherung mit den verbesserten Schutzmaßnahmen dann ist, “ erläutert Borna Wakiel, Hausratexperte bei der Gothaer.

(Gothaer Konzern)


 


 

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