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Mut zur Selbstständigkeit machen

Gründerpreis der Wiesbadener Gründerregion – Jetzt bewerben bis 31. Oktober

Existenzgründer aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis haben noch bis zum 31. Oktober Gelegenheit, sich um den Gründerpreis der Wiesbadener Gründerregion zu bewerben. Die Auszeichnung wird für herausragende Gründungen vergeben – sie soll Mut zur Selbständigkeit machen und junge Unternehmen unterstützen.

Neben von Sponsoren gestifteten Geldpreisen bringt der Preis einen Imagegewinn, der besonders in der Anfangsphase wertvoll ist. Prämiert werden die drei erfolgreichsten Gründungen im handwerklich-technischen Bereich, im Dienstleistungsbereich sowie Gründungen aus der Arbeitslosigkeit.

Der Gründerpreis der Wiesbadener Gründerregion ist eine gemeinsame Initiative der Landeshauptstadt Wiesbaden, des Rheingau-Taunus-Kreises, der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer und der EXINA Existenzgründungs- und Innovationsförderungs-Agentur. Eine unabhängige Jury bewertet die Geschäftsidee, die Zielgruppe, den wirtschaftlichen Erfolg und die Rahmenbedingungen der Bewerber. Teilnehmen können Gründer, die nach dem 1. Januar 2007 in die Selbstständigkeit gestartet sind und ihren Unternehmenssitz in Wiesbaden oder dem Rheingau-Taunus-Kreis haben. Die Preise werden bei einer festlichen Veranstaltung am 9. Dezember im Großen Saal der IHK Wiesbaden verliehen.

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen gibt es unter Telefon 0611 1500-124 oder im Internet unter www.ihk-wiesbaden.de.

Rückblick: Im vergangenen Jahr wurde die Auszeichnung zum Abschluss des Wiesbadener Gründerjahres erstmals verliehen. Einen der ersten Plätze sicherte sich der Sportlehrer Dirk Zinckernagel, der mit der hillarySTEP GmbH & Co. KG auf das steigende Gesundheitsbewusstsein setzt und inzwischen unter anderem mehr als 4.000 Mitarbeiter einer Tochter des VW-Konzerns fit macht. In der Kategorie „Gründungen aus der Arbeitslosigkeit“ hatte Bettina Momm die Nase vorn, die mit ihrem Wiesbadener Büro „initiat“ andere Gründer auf die Selbstständigkeit vorbereitet. Unter den Preisträgern war auch Michaela Gratz, die in ihrer Idee, Geldautomaten zu verleihen, eine konkurrenzlose Nische sieht. Mit ihrer „Bargeldquelle“ vermietet sie seit Ende August 2006 mobile Geldautomaten. Ihren Umsatz hat die Jungunternehmerin innerhalb eines Jahres verdoppelt, das Unternehmermagazin „Impulse“ porträtierte sie kürzlich als erfolgreiche Gründerin. Den ersten Preis für seine Gründung im handwerklich-technischen Bereich erhielt der Tischler Udo Trunk für seine Innenholz Holzwerkstatt GmbH, die er als Nachfolger seines früheren Chefs übernommen hat und die sich vor allem in den Bereichen Sonderanfertigungen und Ladenbau etabliert hat.

Die Preisträger aus dem vergangenen Jahr berichten gerne über ihre Entwicklung und den Nutzen des Preises, gerne stellen wir den Kontakt her.

Quelle: Stadt Wiesbaden

(Redaktion)


 


 

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